- Gerhard Drexler / FDP Freyung-Grafenau Ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages

Horst Köhler, ein Präsident zum Anfassen!

Bundespräsident Köhler bei der Begrüßung von Gerhard Drexler, einem Förderer der Veranstaltung<br />
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Foto: Baganz
Bundespräsident Köhler bei der Begrüßung von Gerhard Drexler, einem Förderer der Veranstaltung



Foto: Baganz


Bundespräsident speist an der «Tafel der Demokratie» - Roter Teppich am Brandenburger Tor.

v.l. Sepp Köberl wartet mit Gerhard Drexler auf seinen Auftritt.<br />
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Foto: Peter Bongard
v.l. Sepp Köberl wartet mit Gerhard Drexler auf seinen Auftritt.



Foto: Peter Bongard


Sepp Köberl aus Köppenreut ist schon gespannt. Gleich wird er für den Bundespräsident und seine Gattin „Mia san vom Woid dahoam…“spielen "Ich habe lange überlegt, was ich als erstes spielen soll", sagt der 69-jährige aus Freyung. Nachdem er von Gerhard Drexler anmoderiert wurde, legte der Köberl Sepp richtig los und begeisterte auch die 1500 Gäste.
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Horst Köhler, ein Präsident zum Anfassen!

Toasts auf Deutschland gab es neben anderen von Sternekoch Johann Lafer, Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley, Autor David Precht, Deutsche Bank-Vorstandsmitglied Dr. Thilo Sarrazin, Kabarettist Dr. Eckhard von Hirschhausen und weniger prominenten Zeitgenossen. Dabei waren auch 20 Gäste von Tafel Gastgeber Gerhard Drexler aus Freyung-Grafenau und Schwäbisch-Hall, die am Freitagabend direkt vor dem Brandenburger Tor mit Horst Köhler und seiner Frau Eva Luise Erbsensuppe essen. Insgesamt sind 1 500 Gäste aus der ganzen Bundesrepublik zur "Tafel der Demokratie" gekommen,mit dabei auch die Freyunger Walter Eckmüller und Petra Braun. Beide sind begeistert von der natürlichkeit des Präsidentenpaares. Mit einem Drei-Gänge-Menü, organisiert vom Verein Werkstatt Deutschland e.V., feiern sie den Beginn der zweiten Amtszeit des Bundespräsidenten. "Die Atmosphäre ist toll, und wir haben nette Menschen aus Freyung, Berlin und von der Nordsee kennengelernt", sagte Marita Ockert Inhaberin der Kühne Flaschnerei aus Schwäbisch Hall. Auch Flaschnermeister Karl-Heinz Ockert ist hin und weg von dem Ereignis.

Das Präsidentenpaar am Tisch der Gastgeber, unter ihnen Ulrich Meyer (SAT1) 3.v.r und Gerhard Drexler 1.v.l.<br />
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Foto: KETANO
Das Präsidentenpaar am Tisch der Gastgeber, unter ihnen Ulrich Meyer (SAT1) 3.v.r und Gerhard Drexler 1.v.l.



Foto: KETANO


"Vor 20 Jahren war es nicht vorstellbar, diesen Platz auch nur zu betreten. Und heute sitzen wir hier und speisen mit dem Bundespräsidenten", freuten sich Ursula und Steffen Krauth, Inhaber des Herrenausstatters Schumacher aus Schwäbisch Hall. "Wir habe bestimmt 80 Fotos von der Veranstaltung mit Köhler gemacht", sagt der 45-Jährige. Tatsächlich sind Horst Köhler und seine Gattin, sobald sie sich von ihrem Tisch wegbewegen, von einer Menschentraube umringt. Alle wollen Fotos machen, ihm die Hand schütteln oder einen Wunsch loswerden.



Richtig begeistert sind Tom Andres und Claudia Wurm aus Freyung. Tom Andres hatte das Losglück auf seiner Seite und gewann die Reise gesponsert von DREXLER FINANZMANAGEMENT GMBH einem der deutschlandweit 20 Förderern des Empfangs.

Auch AZUBI Sonja Lenz und ihr Freund Stefan Seibold aus Grainet. sind dabei. Gerhard Drexler hatte die Auszubildende von Knaus Tabbert ausgewählt um seine Freude über die „Wiedergeburt“ des Wohnwagenherstellers auszudrücken.

Claudia Wurm (v.l.), Tom Andres, Sonja Lenz und Stefan Pongratz<br />
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Foto: Gross
Claudia Wurm (v.l.), Tom Andres, Sonja Lenz und Stefan Pongratz



Foto: Gross


Renate Selwitschka hat ihre Chance wahrgenommen, mit dem Staatsoberhaupt zu sprechen. Köhler hat die Freyungerin beeindruckt. "Er war so natürlich. Ein überwältigendes Erlebnis", sagt sie anschließend.

Das Präsidentenpaar am Tisch der 20 Gastgeber
Das Präsidentenpaar am Tisch der 20 Gastgeber


Während des Drei-Gänge-Menüs, zu dem neben einer Erbsensuppe Sülze mit Flusskrebsen und ein Mandelkuchen gehörten, saß Gerhard Drexler am Tisch von Ehepaar Köhler und dem TV Moderator Ulrich Meyer (SAT1). "Ich versuche, Ihre Anregungen in die Politik zu bringen", verspricht der Bundespräsident anschließend. Eine gute Stunde länger als geplant bleibt das Staatsoberhaupt auf dem Pariser Platz, lässt sich fotografieren und gibt Autogramme. Auch einige Freyunger haben eines ergattert. "Das war gar nicht so schwer", sagten sie stolz. Die Speisekarte mit der prominenten Unterschrift soll bei ihnen zu Hause nun einen Ehrenplatz erhalten.

v.l. Fam. Ockert und Fam. Krauth, unsere Gäste aus Schwäbisch-Hall
v.l. Fam. Ockert und Fam. Krauth, unsere Gäste aus Schwäbisch-Hall


„Es war schön und eindrucksvoll“, fasst Marita Ockert ihre vielen Berlin-Eindrücke zusammen. Mit ihrem Mann Karl-Heinz sowie Ursula und Steffen Krauth aus Schwäbisch-Hall war sie in der Hauptstadt. Die Ehepaare haben am Freitag an der „Tafel der Demokratie“ vor dem Brandenburger Tor „Erbseneintopf à la Adlon mit Kalbstafelspitz“ gespeist.

Die Baden-Württemberger gehörten auf Einladung von Susanne Erfurth-Drexler zu den 1500 Gästen aus allen Teilen des Landes und dem Ausland, die an 200 festlich eingedeckten Tischen Platz genommen hatten. Bundespräsident Horst Köhler hatte schon bei der ersten Tafel im Jahre 2004 wissen lassen, dass es ihm wichtig sei, an der „Tafel der Demokratie“ auf Menschen zu treffen, die für gewöhnlich nicht Gelegenheit hätten, ihrem Staatsoberhaupt unmittelbar zu begegnen. Als am Freitagabend Bundespräsident Horst Köhler und seine Frau Eva Köhler durchs Brandenburger Tor zur „Tafel der Demokratie“ schritten, hatten die Macher der Werkstatt Deutschland - ein eingetragener Verein - den Großteil ihrer Arbeit schon getan. Seit etwa sechs Monaten liefen die Vorbereitungen fürs Mahl der Bürger mit ihrem Souverän, das von Jörg Thadeusz moderiert wurde.

Toasts gab es neben anderen von Sternekoch Johann Lafer, Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley, Autor David Precht, Deutsche Bank-Vorstandsmitglied Dr. Thilo Sarrazin, Kabarettist Dr. Eckhard von Hirschhausen und weniger prominenten Zeitgenossen.

PER KLICK  ZUM FERNSEHBERICHT rbb<br />
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Foto: Gross
PER KLICK ZUM FERNSEHBERICHT rbb



Foto: Gross


Das Landespolizeiorchester Brandenburg lieferte den musikalischen Rahmen mit dem „Happy days are here again” zu Beginn und mit der Nationalhymne am Ende des Traditionsmahls.

Das Landespolizeiorchester Brandenburg lieferte u-a. den musikalischen Rahmen mit dem „Happy days are here again” zu Beginn und mit der Nationalhymne am Ende des Traditionsmahls


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