Mittelstandspolitik - Gerhard Drexler / FDP Freyung-Grafenau Ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages

Mittelstandspolitik

Liberaler Mittelstand

Willkommen bei der Bundesvereinigung liberaler mittelstand!

Gerhard Drexler<br />
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Gerhard Drexler

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Wir sind die Vereinigung von mittelständischen Unternehmern, Selbständigen und leitenden Angestellten mit liberaler Orientierung zum Schutz der Interessen des Mittelstandes.
Alle, die eine mittelstandsfreundliche Wirtschaftspolitik in Parteien und Regierungen wollen und die eine enge Kooperation mit Gleichgesinnten suchen, können den Liberalen Mittelstand gerne unterstützen und Mitglied in unserem Verband werden.

Der liberaler mittelstand e.V. gliedert sich in Landesverbände und dort wiederum in Regionalverbände.

Gerhard Drexler
Bundesvorstandsmitglied
Liberaler Mittelstand
Bahnhofstr. 31 D - 94078 Freyung

AUS für ELENA

Wirtschaft und Kommunen von Bürokratiekosten befreit. / Nach Informationen des Bundesvorsitzende des Liberalen Mittelstandes, Heinrich KOLB kommt das Aus für ELENA (Elektronischer Entgeltnachweis) .

MÜNCHEN/FREYUNG. Zur Aufhebung des ELENA-Verfahrens erklären der stellv. Landesvorsitzende des Liberalen Mittelstandes Bayern, Gerhard DREXLER:

GERHARD DREXLER
GERHARD DREXLER
Zum Jahresende kommt endlich die endgültige Aufhebung des Meldeverfahrens ELENA. Die Bedenken gegen die zentrale Speicherung massenhafter Datenmengen aller Arbeitnehmer konnten niemals ausgeräumt werden. Eine sichere elektronische Signatur hat sich nicht durchgesetzt, die die berechtigten Sorgen bzgl. des Datenschutzes ausräumen konnte. Wirtschaft und Kommunen wurden mit Bürokratie und erheblichen Kosten belastet. Bundeswirtschaftsminister Rösler hat damit einen seit Jahren verschlungenen Knoten durchschlagen. Der Liberale Mittelstand Bayern begrüßt dies ausdrücklich, so Drexler.

Die Betriebe werden von den bestehenden Meldepflichten entlastet. Die Bundesregierung Arbeitet nun an der Erarbeitung eines optimierten Meldeverfahrens, das unnötige bürokratische Wege vermeidet und gleichzeitig allen datenschutzrechtlichen Bedenken Rechnung trägt. Dabei soll nach Möglichkeit an die bereits getätigten Investitionen auf Seiten der Unternehmen angeknüpft werden. Ausgeschlossen werden muss in jedem Fall eine Massenspeicherung von Daten, wie sie bei ELENA vorgesehen war, so Drexler