Gerhard Drexler / Ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages

Kreisvorsitzender FDP Freyung-Grafenau

Hochschulen

Vision Bayerwaldhochschule


Technologie Campus

Minister Heubisch, Gerhard Drexler und Max Niedermeier in 2009 Grafenau
Minister Heubisch, Gerhard Drexler und Max Niedermeier in 2009 Grafenau


Liberaler Mittelstand als Motor der Region: VLM-Bezirksvorsitzender und FDP-Kreisvorsitzender Gerhard Drexler (Freyung) hatte sich bei Minister Heubisch schon 2009 für den geplanten Technologie-Campus stark gemacht und ein Schreiben an Wissenschaftsminister Heubisch weitergeleitet. Rechts im Bild Max Niedermeier, damaliger 2. Bürgermeister der Stadt Grafenau.
Foto: Archiv

Presse zum Thema:

Passauer Neue Presse 24.09.2011

Glas-FH: Region blickt wieder nach oben

TAZ-Richtfest in Spiegelau mit den Staatsministern Helmut Brunner und Dr. Wolfgang Heubisch

Von Hermann Haydn
Spiegelau. Praxis und Forschung können hier Hand in Hand gehen, betonte der Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Dr. Wolfgang Heubisch, als er am Freitag zum Richtfest des Technologieanwenderzentrums (TAZ) in Spiegelau sein Grußwort sprach. Nach nur einem Jahr Projektplanung und sechs Monaten Bauzeit steht der erste Teil fast vor dem Einzug von Verwaltung und Lehre, der Mitteltrakt soll im November mit seinen Laboren starten und im Dezember könnte der Glasofen in der Schmelztechnik glühen.
„Nur Wenige im Raum können wohl nachfühlen, wie es mir heute geht,“ meinte Bürgermeister Luksch zu dieser Perspektive. Es hatte viel zähen Ringens bedurft, das Projekt in dieser Form realisierbar zu machen. Eine gewaltige Belastung für Kommune und Kreis würdigte Heubisch als außergewöhnliches Engagement, das zu einem wertvollen Gebäude, nicht aber zu einem Elfenbeinturm geführt habe. Nachdem die Zeit der gläsernen Massenproduktion im Bayerischen Wald abgelaufen war, könne nun wieder mit Spezialprodukten für Schlüsselindustrien wie der Solar-, Medizin- oder Biotechnologie Forschung betrieben werden, die nicht am Markt vorbei gehe. Er sprach seine Anerkennung den Hochschulen in Deggendorf und Bayreuth aus, die so auch mit Lehre und Forschung auf das Land hinaus gingen. Denn so werde auch dem demographischen Wandel begegnet, indem Perspektiven für Menschen mit hoher Qualifikation eröffnet würden. Der Präsident der FH Deggendorf Professor Reinhard Höpfl fügte dazu an, für gute Projekte gebe es eben auch gute Förderung. Man habe schon länger Kontakt zwischen Wissenschaft und Glasindustrie gehabt. Mit der Einrichtung von Technologiezentren sei das die Antwort auf die Frage gewesen, dass man nicht wieder zentral in Deggendorf das hätte umsetzen wollen.
Dem ländlichen Raum verpflichtet sehe sich auch Helmut Brunner, weshalb er weniger als Landwirtschaftsminister gekommen sei, sondern als Wahlkreisabgeordneter. Einrichtungen in Bildung und Wissenschaft seien immer auch zukunftsträchtige Investitionen. Wer sich nicht um die Arbeitsplätze kümmere, die daraus entstehen sollen, der wäre dem Wandel ausgeliefert. Bei einem Abstecher mit Fraktionskollegen nach Teisnach habe man sich tief beeindrucken lassen, wie dort seit dem Spatenstich einer FH-Außenstelle eine Magnetwirkung eingesetzt habe, der bereits 300 hochqualifizierte Arbeitsplätze zu verdanken seien. Selbst Betriebe, die nicht mit den Forschungsschwerpunkten zu tun hätten, würden mittlerweile die Attraktivität eines Ortes mit bestem Ruf anziehen. So stünden die Chancen gut, zusammen mit dem Standort Spiegelau wieder zur Glasregion Nummer Eins in Europa zu werden, weil die handwerklichen und künstlerischen Fertigkeiten noch vorhanden seien und die technologische Spezialisierung nun begonnen hätte. Dabei sei es zweitrangig, in welcher Gemeinde die Einrichtung stehe, weil sie für die ganze Region bedeutend sei.
Landrat Ludwig Lankl fügte noch an, dass die nächsten Projekte des Technologie- und Kompetenztransfers bereits in den Startlöchern stünden, wie das Logistikzentrum für Grafenau, für das er auch um eine Anschubfinanzierung bei den Ministern warb. Denn einfach sei es natürlich nicht gewesen, das gemeinsame Kind von Kreis und Kommune aus der Taufe zu heben. Es habe viele Unterstützer gebraucht, Pioniere der Europaregion, und zwischenzeitlich habe man auch mal die Köpfe hängen lassen, wenn Hoffnungen nicht sofort erfüllt wurden. Aber seit der Kreistag am 4. Oktober 2010 die Gründung der Betriebs-GmbH beschlossen hatte, ging es mit großen Schritten in Organisationsstruktur, Planung und schließlich auch Bau in engem Zeit- und Kostenrahmen mit großen Schritten auf die Realisierung des 5,5 Millionen teuren Bauwerks zu. 2700 Quadratmeter Geschossflächen und 15 000 Kubikmeter umbauter Raum bieten Platz für Transparenz und Begegnung, so Architekt Dr. Klaus Bauer, das umliegende Gelände aber zudem Platz für jede wirtschaftliche Entwicklung.
Es ist mit dem Richtfest eine wichtige Etappe geschafft. Erste Aufträge zur Forschung seien bereits vorhanden, so Heubisch. Bürgermeister Luksch brachte seine Hoffnung zum Ausdruck, dass, nachdem Glas Grund für die Besiedelung der Region und lange Zeit Lebensgrundlage der Menschen gewesen sei, Glas nun so auch wieder zur Zukunft werde. Helmut Brunner zitierte dazu den französischen Autor Victor Hugo: „Nichts ist so stark, wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ (Passauer Neue Presse 24.09.2011)

" Schön wenn Visionen Wirklichkeit werden"

Roadmap:

September 2005:

Im Bundestagswahlkampf 2005 forderte Gerhard Drexler mehr Unterstützung für die Hochschulen in der Region.

September 2006:

Drexler und Prof. Zeitler<br />
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Foto: Archiv
Drexler und Prof. Zeitler



Foto: Archiv
Gerhard Drexler stellen seine Hochschulpläne für den Bayerwald, dem Hochschulpolitischen Sprecher der FDP Bayern, Prof. Christoph Zeitler, vor.









Mai 2007 :

Gerhard Drexler bietet dem damaligen Landrat Muthmann an die Idee einer Hochschule im Bayerwald gemeinsam in München zu präsentieren

Juni 2007

Muthmann lehnt ab.

Auszuge aus der Antwort des Landrats:

"... Sie wissen sicherlich, dass es in Bayern einen staatlichen Rahmenplan für Universitäten und Hochschulen gibt der derzeit nicht überarbeitet wird."

Oktober 2007:

FDP-Landesvorstandsmitglied Gerhard Drexler schreibt an Bayerns Wissenschaftsminister Thomas Goppel:

" Die Errichtung einer Hochschule ist ein wichtiger Beitrag für eine nachhaltige Standortförderung in der Grenzregion. Der Bayerwald ist für den Standort prädestiniert, da eine gute Internet-Infrastruktur vorhanden ist und notwendige Flächen bereitgestellt werden könnten,..."

Oktober 2007:

Gerhard Drexler stellen seine Hochschulpläne im Landesvorstand vor, der Prof. Christoph Zeitler, Hochschulpolitischen Sprecher der FDP Bayern, sichert seine Unterstützung zu

November 2007 :

Wissenschaftsminister Thomas Goppel (CSU) dankt Gerhard Drexler für sein Engagement lehnt aber mit der Begründung - Hochschulen müssen auf Kernstandorte begrenzt werden - ab.

Drexler beschließt die Öffentlichkeit zu mobilisieren.


Dezember 2007:

Hochschule Krems
Hochschule Krems


Gerhard Drexler besucht die Hochschulen in Krems (A) und Schmalkhalden (D)


Januar 2008

Landratskandidat Gerhard Drexler macht die Bayerwaldhochschule zu seinem Hauptwahlkampfthema.

Presseerklärung dazu:

Die liberale Stimme im Herzen des Bayerischen Waldes steht mächtig unter Dampf: Gerald Drexler ist bereit für die Abfahrt. Nicht nur bildlich: Der Freyunger wohnt seit sieben Jahren im Bahnhof, den er liebevoll restauriert hat. Anpacken will er die Herausforderungen des Bayerwald-Landkreises: Der Rückgang der Bevölkerung soll über attraktive Bildungsangebote gestoppt werden. „Wir brauchen eine Fachhochschule“, fordert Drexler. Damit soll gleichzeitig der Wirtschaftsstandort gestärkt werden. Studenten und Professoren würden weitere Investitionen nach sich ziehen. „Eingefahrene Gleise verlassen“, ist sein Motto. Zusätzliches Geld soll auch über Touristen in die Region kommen...


Februar 2008:


Gerhard Drexler besucht nochmals die Hochschule in Krems (A)


Februar 2008:

Gerhard Drexler (FDP) musste seine Forderung bei der PNP Podiumsdiskussion der Landratskandidaten im Freyunger Kursaal hart verteidigen. Er wurde von einem zuschauer sogar als Fantast und Spinner verunglimpft

Podiumsdiskussion der PNP
Podiumsdiskussion der PNP


Drexler anschließend: " Ich freue mich, dass die Hochschulansiedelung jetzt breit diskutiert wird, und außer Alexander Muthmann alle Landrats- Kandidaten diesem Anliegen jetzt positiv gegenüberstehen. "



Mai 2008:

Auf Antrag von Gerhard Drexler wird der Lankreisentwicklungsplan im Kreisausschuss geändert:

PNP Bericht v. Peter Püschel:

Kreisausschuss 24.06.2008

Ganzer Artikel
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... dafür aber weitere Änderungswünsche. Kreisrat Gerhard Drexler wollte explizit die Ansiedlung von Hochschulen, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen im Regionalplan aufgenommen wissen.

Einstimmig angenommen.



Juni 2008:

Mit Unterstützung von Prof. Christoph Zeitler, dem Hochschulpolitischen Sprecher der FDP Bayern fordert Gerhard Drexler weiterhin Hochschulstandorte im Bayerwald.

Juli 2008:

Zweifler und Zauderer werden jetzt eines besseren belehrt. Die Hochschule kommt...

August 2008

Früher wurde mein Vorpreschen als „unerreichbare Visionen“ behindert und verunglimpft

- Jetzt waren plötzlich alle immer schon dafür-


September 2008 bis September 2014

Nach der Landtagswahl in Bayern muss unsere Region mit mehr durchsetzungsfähigen Landtagsabgeordneten vertreten sein als bisher.

2008-2013

FDP Wissenschaftsminister setzt FH Außenstellen

in Teisnach, Freyung, Spiegelau und Grafenau durch!

2013 FH Deggendorf wird Technische Hochschule

Fazit:

"Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. - Mit zwei kleinen Sprüngen kannst du keine Schlucht überwinden."

nullGoppel an Drexer

Ein weiter Weg ...

"Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt.
Mit zwei kleinen Sprüngen kannst du keine Schlucht überwinden."


Donau - Uni- Krems
Donau - Uni- Krems


Donau-Uni-Krems als Vorbild für Bayerwaldhochschule?


Freyung 20.08.2007

Gerhard Drexler will Bayerwaldhochschule und wendet sich an Minister Thomas Goppel.

Von 90 auf 3.700 Studierende in 11 Jahren.

Führender Anbieter für postgraduale Weiterbildung in Österreich und Mitteleuropa Privatwirtschaftliche Führung und modernes Management

Eigenfinanzierungsanteil von 75 Prozent

Uni-Chronik:
1995 zog die im Jahr zuvor gegründete Donau-Universität Krems in die adaptierten Räume der ehemaligen Tabakfabrik Krems-Stein und nahm als erste staatliche Weiterbildungsuniversität Europas den Studienbetrieb auf. Zwischen 2003 und 2005 wurde das Gelände zum modernen Campus ausgebaut. Heute arbeiten, lernen und forschen hier rund 300 MitarbeiterInnen, mehr als 1.000 Vortragende und 3.000 Studierende der Donau-Universität Krems in einer offenen, innovationsfördernden Umgebung.

Die Donau-Universität Krems ist spezialisiert auf berufsbegleitende universitäre Weiterbildung und bietet exklusive Aufbaustudien in den Bereichen Wirtschaft und Management, Kommunikation, IT und Medien, Medizin und Gesundheit, Recht, Verwaltung und Internationale Beziehungen, Kultur- und Bildungswissenschaften sowie Bauen und Umwelt an. Neben hoher Qualität in Lehre, Forschung und Consulting sind Kundenorientierung und Praxisnähe die Markenzeichen des europäischen Modellprojekts. Mehr als 3.500 Studierende aus 50 Ländern sind in über 150 Studiengängen eingeschrieben.

Ein Beispiel für praktische Umsetzung von Visionen!

FRG:

Der Campus muss wachsen können“

PNP-Gespräch mit Hochschul-Präsident Prof. Reinhard Höpfl zum geplanten Technologie-Zentrum im Landkreis


Von Peter Püschel
Freyung-Grafenau. Vor sechs Tagen hat das bayerische Kabinett beschlossen, dass im Landkreis FRG die Ansiedlung eines Technologie-Zentrums der „Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Deggendorf“ gefördert wird. 4,375 Millionen Euro werden dafür aus den frei gewordenen Transrapid-Geldern zur Verfügung gestellt. Hochschul-Präsident Prof. Dr. Reinhard Höpfl will dieses Projekt mit Vollgas angehen. Die PNP hat sich mit ihm darüber unterhalten.
„Die Gelder fließen heuer - also soll es heuer auch losgehen. Möglicherweise schon im Oktober“, sagt Prof. Höpfl, „wir fangen auf jeden Fall an.“ Ganz am Anfang steht dabei die Frage: Was genau soll im Landkreis FRG gemacht werden? „Wir sind im Moment in der Diskussion: Was ist sinnvoll, fachlich, thematisch und wissenschaftlich im Landkreis Freyung-Grafenau zu tun?“
Fest steht: Der Landkreis erhält ein Technologie-Zentrum, das zu einem „Institut für angewandte Forschung“ als Teil der Hochschule gehört. „Das Aufgabengebiet in Ihrem Landkreis hat den Titel ,Angewandte Informatik - Softwareentwicklung‘.“ Aber was genau gemacht werde - da will sich der Hochschul-Präsident erst vor Ort umsehen. Denn: Wie das Attribut „angewandt“ schon sagt, geht es hier nicht um Grundlagenforschung. „Es geht darum, Probleme vor Ort zu erkennen und zu lösen.“ Welcher Bedarf besteht, wo gibt es Potenziale? „Wir suchen jetzt das Gespräch mit den Verantwortlichen im Landkreis, und wir werden auch die Unternehmer einladen.“
Erst dann werde sich auch zeigen, welcher Standort im Landkreis für dieses Technologie-Zentrum geeignet ist. Laut Kabinetts-Beschluss ist der Landkreis für die Bereitstellung eines Gebäudes zuständig. „Wir haben keinen Wunschstandort, wir sind da völlig offen“, sagt Präsident Prof. Höpfl. Nur eine Voraussetzung ist unabdingbar für ein Technologie-Zentrum der Fachrichtung Informatik: „Breitband ist absolut nötig!“
Und: „Das Ding muss wachsen können.“ Denn so ein Technologie-Zentrum ist für Prof. Höpfl kein isoliertes Hochschul-Projekt. Er spricht von einem „Technologie-Campus“. Hier werden natürlich Forschungsarbeiten gemacht. Aber es soll gleichzeitig ein „Inkubator“ sein, wie er es nennt, ein „Brutkasten“. Man könnte auch „Gründerzentrum“ sagen: Die Mitarbeiter der Hochschule sollen die Chance haben, ihre Forschungsarbeiten in der Wirtschaft umzusetzen und sich möglicherweise damit selbstständig machen - es soll im Umfeld zu Firmen-Gründungen kommen.
„Am Anfang brauchen wir nur vernünftige Räume, um kreativ zu sein“, sagt Prof. Höpfl. Gut zwölf Leute werden zum Start im Technologie-Campus FRG tätig sein: Zwei Professoren als Leiter, dazu Doktoranden, Diplomanden, wissenschaftliche und technische Mitarbeiter. Der Flächenbedarf dafür: Etwa zehn Büros á 20 bis 25 Quadratmeter, ein Besprechungsraum mit 40 bis 60 Quadratmetern und ein Multimedia- und Konferenzraum mit etwas über 100 Quadratmetern. „Aber dann muss der Campus wachsen können“, sagt der Hochschul-Präsident, „zunächst für Ausgründungen, aber auch für die Ansiedlung von Firmen, die die Nähe zum Campus suchen.“
Die „Nähe“ ist ihm wichtig - „dass junge Firmen weiterhin mit der Ausstattung der Hochschule arbeiten und ihre Kompetenz nutzen können.“ Das meint er mit „Inkubator“. Und dass das funktioniert, beweisen Hochschulen weltweit - die Symbiose zwischen Forschung und Wirtschaft ist für beide Seiten fruchtbar.
Die Hochschule hat Geld für Personal, Infrastruktur und Geräte - „aber die Kosten für das Gebäude müssen vor Ort aufgebracht werden“. Das werde schon erwartet, so Prof. Höpfl, dass auch etwas beigesteuert wird. „Aber ich kann Ihnen versichern, das Geld kommt x-mal wieder rein.“

Region steht hinter Campis

Hochschulpräsident Prof. Sperber beim Lions-Club
Vortrag des Deggendorfer Hochschulpräsidenten Professor Sperber beim Lions-Club Freyung-Grafenau am Nationalpark Energieautarke Bildungs- und Innovationsregion Bayerischer Wald


FRG/REG. Lions-Präsident Gerhard Drexler begrüßte Prof. Peter Sperber im Clublokal des Lions-Club Freyung-Grafenau am Nationalpark, dem Landhotel der Familie Beck in Rosenau, sehr herzlich als einen der Väter der „Vision Bayerwaldhochschule“. „Wir sind quasi Brüder im Geiste, denn wir hatten ja beide fast gleichzeitig - der eine im "Unteren", der andere im "Oberen" Bayerischen Wald – die Idee einer Hochschulansiedlung in unserer Bayerwaldregion, speziell in den Landkreisen FRG und REG “ einzurichten, so Lions-Präsident Gerhard Drexler.
Drexler gratulierte seinem Duzfreund Prof. Sperber nachträglich zu seiner Wahl im März 2012 zum neuen Präsidenten der Hochschule Deggendorf und bezeichnete die Nominierung von Prof. Sperber als Glücksfall für die Hochschulentwicklung im Bayerischen Wald.

Technologie-Campi
Prof. Peter Sperber begann seinen Vortrag ebenfalls mit einem Rückblick auf die Anfänge der "Vision " Bayerwaldhochschule: „ Auch ich wurde anfangs als Fantast und Spinner belächelt, als ich von einer Hochschulansiedelung im Bayerischen Wald sprach. Da ging es mir wie Dir lieber Gerhard (Drexler): Nur Du warst ein halbes Jahr früher dran, dich mit der Idee ‘Bayerwaldhochschule‘ dem Spott der Zweifler auszusetzen. Mich hat es erst 6 Monate später erwischt“, meinte Prof. Sperber augenzwinkernd.

Der aktuelle Fortschritt bei der Realisierung der Idee von der Bayerwaldhochschule belehrt jetzt die Kritiker eines Besseren: „Die Hochschul-Campi im Bayerwald sind eine starker Impuls für die ganze Region. Für uns Bayerwäldler ist das eine große, tolle und unglaubliche Erfolgs-Geschichte“ so Sperber und nennt einige Beispiele:
„In Freyung und Teisnach stehen und standen alle Stadträte und auch die Bevölkerung hinter dem Hochschul-Projekt. Sie alle haben verstanden, dass diese Einrichtungen eine Zukunftschance für die ganze Region ist“, so Sperber.

„Ziel sei es, die an der FH Deggendorf ausgebildeten Studenten in der Region zu halten und für sie hochqualifizierte Arbeitsplätze zu schaffen. ‘Denn die Menschen in unserer Heimat sollen gerne hier bleiben!‘
Der große Wunsch der Initiatoren der Bayerwaldhochschule ist es, dass mit der Ansiedlung von Technologietransferzentren ein Impuls ausgeht, von dem die ganze Region profitieren kann.
Dass das gelingen kann, davon ist auch unser bayerischer Wissenschaft= minister Dr. Wolfgang Heubisch (FDP) überzeugt.
Die Argumente, die Hartnäckigkeit und die Öffentlichkeitsarbeit von Gerhard Drexler in Bayern und bei seinem (Partei-) Kollegen Dr. Wolfgang Heubisch haben gewirkt und sollen auch noch weiter wirken, beispielsweise für einen Logistik-Campus in Grafenau“ und der Hochstufung zu Technischen Hochschule für die HDU Deggendorf, so Prof. Sperber. Nur noch vier bayerische Hochschulen sind übrig im Rennen um den Titel "Technische Hochschule": Nürnberg, Ingolstadt, die Dreier-Formation Regensburg/Amberg/Weiden und - Deggendorf. Professor Dr. Peter Sperber warb kräftig für eine Aufwertung Deggendorfs zur Technischen Hochschule. Von diesem zukunftsträchtigen Wissenschaftsinstitution wird Strahlkraft für den ganzen Bayerischen Wald ausgehen. "Es geht um die gesamte Donau-Wald-Region ", meinte im Anschluss auch Lions Präsident Gerhard Drexler
FH-Präsident Sperber betonte, dass im Technologiecampus Teisnach modernste Labore für Optische Technologien entstanden seien. „Damit wird der Hochschule Deggendorf die Forschung, Entwicklung und Lehre auf höchstens Niveau in einer zukunftsträchtigen Schlüsseltechnologie ermöglicht.
Die Regionalisierung von Lehre und Forschung in Kooperation mit den Gemeinden ist unser großes Ziel: Wirtschaft und Wissenschaft werden noch enger verzahnt und bilden eine Einheit , eine einzigartige Verbindung von Forschung, Lehre und Praxis.

„Wie die Idee entstanden ist, Forschung und Lehre aufs Land zu verlagern, erklärte ich ja bereits“, so Prof. Dr. Peter Sperber.
„Die Technologie-Campi wurde gegründet, weil wir in den Bereichen Optical Engineering, Hochfrequenz, Embedded Systems und Geoinformation ein enormes wirtschaftliches Potenzial im Bayerischen Wald sehen.
Es war anfangs schwierig, die mehr forschungsorientierten Aktivitäten mit nationalen und internationalen Partnern und die oft mehr dienstleistungsorientierten Fertigungsanforderungen der regionalen Partner zu kombinieren. Deshalb habe man davon geträumt, die produktionsorientierte Forschung in die Region zu den dort ansässigen Partnern zu verlagern. Mit dem Technologie-Campi sei dieser Traum wahr geworden.

Die Hochschul-Campi in Teisnach und Freyung finanzieren sich in absehbarer Zeit selbst, es sieht gut aus, das ist eine Erfolgsgeschichte“, freute sich Prof. Sperber.
Bestehende Technologie-Campi (TC)
der Hochschule Deggendorf
Stand: November 2012
TC Teisnach
Optische Technologien/Hochfrequenztechnik
TC Freyung
Angewandte Informatik und Bionik
TC Cham
Mechatronik und Automatisierungstechnik
TC Mariakirchen
Nachhaltigkeit/Alterswissenschaften
TC Spiegelau
Heiße Glastechnologien
TC Weissenburg
Kunststofftechnik
TC Bad Kötzting
Pflege und Gesundheitsprävention
TC Ruhstorf der Hochschule Landshut
Energie














Elektromobilität, Projekt E-Wald
Im zweiten Teil seines Vortrages über die “Energieautarke Bildungs- und Innovationsregion Bayerischer Wald“ beim Lions-Club Freyung-Grafenau am Nationalpark ging Professor Sperber auf das Projekt E-Wald näher ein:

Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren. So zumindest plant es die Bundesregierung. Ob dieses Ziel realistisch ist, wie es sich am ehesten umsetzen lässt und was Elektromobilität für die Energieversorgung und die Verkehrsteilnehmer bedeutet.
Damit Elektroautos eine Zukunft haben, sei allerdings eine gute Speicher-Technologie notwendig. "Vor allem die Reichweite der Autos ist von der Technologie abhängig", bestätigte auch Sperber. Momentan betrage die Reichweite eines Elektroautos rund 150 Kilometer. Im Winter könne diese Reichweite etwas absinken. Für die Zielgruppe der Elektroautos, nämlich Normal- und Wenigfahrer, die lediglich in die Arbeit und wieder zurückfahren, sei das jedenfalls ausreichend.

Einige Wissenschaftler schlugen u.a. vor, an verschiedenen Orten Batterieautomaten aufzustellen. "Ist die Batterie am Auto leer, kann sich der Fahrer eine neue ziehen und die alte am Automaten abgeben. Das würde auch das Problem mit der Reichweite lösen."

Dass öffentliche Ladestellen in Zukunft sogar "überflüssig werden", glaubt Sperber. "Es wird irgendwann reichen, das Auto über Nacht daheim und tagsüber beim Arbeitgeber zu laden."
Prof. Sperber beendete seinen mit Bildern und Grafiken unterstützten Vortrag
bei den Lions und appellierte an die anwesenden Entscheidungsträger ihn bei seinen Projekten zu unterstützen.
Lions-Präsident Drexler bedankte sich bei Professor Sperber für den interessanten Vortrag und wünschte ihm weiterhin viel Erfolg bei der Realisierung seiner Projekte
zum Wohle aller in der Region und darüber hinaus.


Hintergrundinformationen Elektromobilität wurden im Vortrag angesprochen

Wozu und Warum
Es gibt sehr viele Gründe, weshalb Elektromobilität heute einen so wichtigen Stellenwert in der politischen und technischen Diskussion einnimmt. Einige sind nachstehend aufgeführt:
Umwelt und Ökologie
Elektroautos innerhalb des E-WALD Projektes verursachen weder einen direkten noch einen zurechenbaren CO² Ausstoß. Ein Elektroauto macht auch keinen Lärm und es "stinkt" nicht. Der Natur angepasst, schadstofffrei und leise.
Kosten
Die Verbrauchskosten bei einem Elektroauto sind deutlich günstiger. Für 100km Fahrstrecke wird Strom für ungefähr 2,50€ "getankt". Ein Elektroauto benötigt keinen Ölwechsel, auch kann kein Auspuff durchrosten und ein Luftfilter muss ebenso wenig erneuert werden, wie ein Vergaser.
Weshalb im Bayerischen Wald?
Härtefall
Elektroautos haben schon in vielen urbanen Räumen, von New York über Tokyo nach Paris und München ihre Tauglichkeit bewiesen. Aber im Bayerischen Wald ist eben vieles anders. Die Landschaft ist rauher, die Topografie wesentlich herausfordernder und Kälte und Schnee sind ebenfalls regelmäßig zu Gast. Die ländliche Infrastruktur erfordert ein Fahrzeug. Und deshalb wird hier der "Härtetest" stattfinden und die Praxis muss beweisen, dass sich die Zusagen der Ingenieure bestätigen.

Versorgung
Alle freuen sich, wenn Touristen ein Elektroauto benutzen und damit ihre Ökologie der Bayerwaldregion zum Ausdruck bringen. Aber damit nicht genug, alle Zweitwagen, lokale Versorgungsunternehmen, Handwerksbetriebe und viele mehr sind aufgerufen, die Vorteile von Elektromobilen auszuprobieren. Deshalb muss die Versorgung stimmen.
An nahezu 200 Ladestationen in der Region und angrenzende Gebieten, bis hin zum Flughafen München, sowie für Pendler bei großen Firmen und Einkaufszentren können "Kindertaxis", ebenso wie Touristen, Dienstwagen, Sportwagen oder auch einfach "Neugierige" Energie tanken.
Die Versorgungs- und Demonstrationsregion erstreckt sich auf über 7000km² und umfasst die Landkreise Cham, Straubing-Bogen, Regen, Deggendorf und Freyung-Grafenau

„Große Chance, etwas Neues zu gestalten“

Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch lobt bei Besuch in Freyung Pläne für FH-Außenstelle




Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch (3. von rechts) wurde von Prof. Andreas Grzemba als Leiter der Außenstelle (von links), FDP-Kreisvorsitzendem Gerhard Drexler, Bürgermeister Olaf Heinrich und Landrat Ludwig Lankl über die Planungen der FH-Außenstelle Freyung und den Baufortschritt informiert. (Foto: Peter)





Von Norbert Peter
Freyung. Er sei nicht gekommen, um eine große Rede zu schwingen, sagte Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch, sondern um zu sehen, zu hören und zu lernen, wie sich die Außenstelle Freyung der Hochschule Deggendorf entwickelt. Was der Minister sah und hörte, bewegte ihn zu der Aussage, „dass etwas Großartiges im Entstehen ist“, das auf dem besten Weg sei, europäische Geltung zu erlangen. „Ich kann im Ministerrat in München nur Positives berichten - und dass die finanzielle Förderung in besten Händen ist“.
Pünktlich fuhr Dr. Wolfgang Heubisch am früheren Donaukaufhaus vor, in dem nun auf 1000 Quadratmetern ein Technologiecampus und auf ebenfalls 1000 Quadratmetern ein Unternehmer- und Gründercampus eingerichtet wird. Es ist zwar noch eine Baustelle, aber so weit fortgeschritten, dass die künftigen Funktionen schon deutlich zu sehen sind.
Im Haus selbst wurde zunächst die Einrichtung der DAA besichtigt, dann die FH-Außenstelle in Augenschein genommen. Vor allem interessierte den Wissenschaftsminister der Plan der auf zwei Stockwerke verteilten Räumlichkeiten der künftigen FH-Außenstelle. Deren Leiter Prof. Dr. Andreas Grzemba stellte das Projekt vor.

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Etwas Einmaliges aufbauen

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Prof. Dr. Peter Sperber, Vizepräsident der FH Deggendorf, erläuterte anschließend bei einer Informations-Veranstaltung im Kurhaus, dass die Fachhochschule Deggendorf durch die Außenstelle Freyung nicht nur das Technologiezentrum erweitert, sondern den Versuch unternimmt, etwas Einmaliges aufzubauen. Das Konzept wurde nicht „übergestülpt“, sondern von einer Forschungsgruppe der FH Deggendorf entwickelt.
Sperber bei der Vorstellung der Hochschule: „Lehre und Studium sind das eine Standbein, Forschung und Entwicklung das andere. In der anwendungsorientierten Forschung werden wissenschaftliche Erkenntnisse zu neuen marktfähigen Produkten, Verfahren und Dienstleistungen entwickelt. Die Vielzahl der Studiengänge entspricht der Vielfalt der Forschungsthemen.“
Angewandte Forschung und Entwicklung wird an der „Hochschule für Angewandte Wissenschaften - FH Deggendorf“ in enger Kooperation mit Partnern aus der Wirtschaft betrieben. Diese industrienahe Forschung der Hochschule unterscheidet sich von der klassischen Grundlagenforschung in den Universitäten durch den Schwerpunkt auf Anwendung und Nutzung.
Dadurch ergeben sich beste Voraussetzungen für die FH-Außenstelle Freyung. Prof. Peter Sperber betonte, es sei nicht allein Aufgabe der Fachhochschule, diese zu füllen, sondern es sei auch das Engagement der Kommune und aller Bürger gefragt, sich damit zu identifizieren. Es müsse Priorität sein, den Gewerbecampus den Unternehmern und Gewerbetreibenden im Landkreis als Dienstleistungsangebot zu „verkaufen“. Denn nach der fünfjährigen Förderperiode soll sich die FH-Außenstelle selbst tragen. Firmen und auch kleinere Betriebe sollten sich nicht scheuen, mitzuteilen „was sie brauchen“.
Der Technologiecampus sei ebenso wichtig für Unternehmer, „da wir Menschen ausbilden, die von der Region auch gebraucht werden“.
Zum Zeitplan führte Sperber aus, dass in Freyung im Juni das Gebäude bezogen werden kann, Mitarbeiter eingestellt sowie Professoren berufen werden. Ausgerichtet ist die Außenstelle Freyung auf 50 Studienplätze, im Gewerbecampus wird mit etwa 200 Arbeitsplätzen gerechnet.
Auf künftige Visionen angesprochen erklärte Prof. Peter Sperber, es gelte nicht nur, die FH Deggendorf mit ihren Außenstellen in Freyung und Teisnach mit einem besonderen Image auszustatten, sondern sie zu einem Modellprojekt für ganz Europa zu formen. „Auch das Silikon-Valley in Amerika ist aus ganz kleinen Anfängen entstanden“.

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„Gründergeist und Aufbruchstimmung “

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Für Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch steht fest: „Wissenschaftspolitik ist die Wirtschaftspolitik des 21. Jahrhunderts“. Es sei eine große Chance, etwas Neues zu gestalten „und das stimmt hoffnungsvoll“. Schon vor dem Hintergrund, dass in Bayern die Quote der Akademiker zu gering ist, sei eine Hochschule der richtige Weg in die Zukunft.
Heubisch sagte, er werde dafür kämpfen, dass jeder, der einen Meisterbrief besitzt, an einer Hochschule studieren kann, sowie auch jeder, der eine berufliche Ausbildung hat und drei Jahre in einem Beruf arbeitete. Es sei daher keine Vision oder „Spinnerei“, die Akademikerquote auf 30 Prozent steigern zu können. Wichtig sei es auch, schon im Vorschulbereich für ein Technikstudium zu begeistern.
Es werde seiner Ansicht nach aber keine weiteren Hochschulen geben, da diese nicht finanzierbar sind. Sondern die bestehenden sollen ausgebaut und gefördert werden.
„Gründergeist und Aufbruchsstimmung habe ich nun kennengelernt und ich habe großes Vertrauen in die weitere Entwicklung“, lobte Heubisch. Von der FH Deggendorf und den künftigen Außenstellen Freyung und Teisnach solle eine Signalwirkung ausgehen, sich im Wettbewerb zu behaupten. Die Kooperation mit der FH Passau und der Universität Passau sollte vertieft werden.
Heubisch zeigt sich überzeugt, dass der Abwanderung von Fachkräften entgegengewirkt werden kann. Mit Innovations-Gutscheinen im Wert bis zu 5000 Euro will das Ministerium dafür werben, die Dienste der Fachhochschulen in Anspruch zu nehmen. Damit könnten Hemmschwellen abgebaut werden. „Mir gefällt das Modell, packt’s es auch an“.
Minister Dr. Wolfgang Heubisch, Prof. Sperber, Prof. Grzemba und Bürgermeister Olaf Heinrich stellten sich anschließend am Podium einer Diskussionsrunde unter der Moderation von Gerhard Drexler. Der Grafenauer Bürgermeister Helmuth Peter unterstrich dabei die Bedeutung der Wirtschaft für die ländliche Entwicklung, Tobias Neumann von der FDP appellierte, schon jetzt junge Menschen in den Schulen an die Hochschulen heranzuführen.

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Förderverein wird gegründet

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Vermessungsdirektor Günther Freund wollte wissen, ob die künftigen Studierenden Pendler sein werden. Prof. Sperber dazu: „Es werden wohl einige pendeln, die im Umkreis wohnen. Das letzte Studienjahr besteht aus einem Block und es ist anzunehmen, dass dann diese Studierenden von außerhalb in Freyung wohnen werden“.
Dass in der FH-Außenstelle Freyung auch begleitende Erwachsenenbildung durch zertifizierte Seminare möglich sein könnte, versicherte Prof. Sperber auf Anfrage von Josef Übelacker. „Die FH Deggendorf mit Außenstelle Freyung ist nicht starr, sondern richtet sich auch nach den Bedürfnissen aus. “
Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch freute es ganz besonders, dass ein Förderverein „FH-Außenstelle Freyung“ gegründet wird. Termin dafür: am heutigen Mittwoch um 19 Uhr im Kurhaus-Nebengebäude .

NÄHER BETRACHTET . . .

... brachte es ITC-Geschäftsführer Christian Handke auf den Punkt: Sie müssen sich da einen hinsetzen, der entscheiden kann - und der auch entscheiden will.“ Der Erfolg hängt bei „seinem“ Technologiezentrum in Deggendorf auch am schnellen Handeln. Daran, dass er als Geschäftsführer über eine gewisse Entscheidungskompetenz verfügt. Keine langen Wege durch zahlreiche Gremien, die in der heutigen Wirtschaft ein Todesstoß für aufstrebende junge Unternehmen wären. Im ITC Deggendorf auf seinen 12 500 Quadratmetern Fläche mit fast 400 Mitarbeitern scheint dies zu funktionieren, mit 90-prozentiger Belegung.
Die Einrichtung, die zu 60 Prozent von der Stadt, zu 30 Prozent vom Landkreis Deggendorf und zu weniger als zehn Prozent von der Sparkasse getragen wird, macht keinen Gewinn. Aber die 180 000 Minus im Jahr 2007, die sich im Übrigen von über 600 000 Euro Verlust zu Beginn verringert haben, werden da gerne hingenommen. Hat man doch dadurch nicht nur Arbeit und High-Tech nach Deggendorf geholt, sondern auch einen Werbeträger. Positiv sowohl für den Wirtschaftsstandort als auch für sämtliche übrige Lebensbereiche - vom Supermarkt bis zum Hausbauunternehmen erreichen die Synergie-Effekte die Region. „Für 180 000 Euro würden halt sonst zwei oder drei andere Mitarbeiter im Landratsamt bezahlt“, macht Handke eine einfache Rechnung auf.
Und er hat Recht bei seinen Ausführungen, die Enthusiasmus widerspiegeln und regelrecht ansteckend auf die Besucher aus Freyung wirken. Das Projekt steht und fällt mit den Personen, die sich dafür engagieren; das hat wohl jeder verstanden, der bei dem Tag in Deggendorf dabei war. Man braucht Leute, die das Positive sehen, die Aufbruchstimmung erzeugen, die nicht nur reden, sondern anpacken. Egal, ob der FH Standort nun in Freyung ist oder zehn Kilometer weiter. Profitieren kann davon jeder, wenn er es nur will. Freyung und der gesamte Landkreis haben nun die Möglichkeit dazu. Mit den richtigen Personen steht das Projekt. Dass es fallen könnte, das schließen wir aus. Dank für die Motivation wäre an dieser Stelle bei Herrn Handke und den Deggendorfer Professoren durchaus angebracht. Das große Schild „Hochschulstandort“ hat der Landrat ja hoffentlich bereits in Auftrag gegeben. Und für die adäquate Beleuchtung, zu der Prof. Sperber rät, wird sich mit Sicherheit auch schnell jemand finden. Doris Löw

Quelle: PNP FRG

Freyunger besuchen die „Hochschulbank“

Delegation aus dem Landkreis informierte sich an FH Deggendorf - Außenstandort Freyung ab 2009

Im Gespräch mit Professoren und Studenten, die ihre Arbeit demonstrierten, konnten sich die Besucher aus Freyung ein Bild darüber machen, was am FH-Außenstandort Freyung ab 2009 auf den Weg gebracht werden soll.


Von Doris Löw PNP
Freyung. Wie der Betrieb am künftigen Hochschulstandort Freyung laufen könnte, davon hat sich jetzt eine hochrangige Delegation aus Freyung und Umgebung einen umfassenden Einblick verschafft. Landrat Ludwig Lankl hatte zusammen mit dem Freyunger Bürgermeister Olaf Heinrich eingeladen. Per Bus sind Lankl und zahlreiche Kommunalpolitiker, Unternehmer, Banken- und Behördenvertreter zur Deggendorfer Hochschule angereist.
Bei Gesprächen mit Hochschulpräsident Prof. Dr. Reinhard Höpfl, weiteren Professoren, Studenten und Firmenchefs aus dem Deggendorfer Technologiezentrum (ITC - Innovations Technologie Campus) an der FH haben sich die Freyunger Ideen geholt. Auf dass mit dem für Freyung geplanten Technologietransferzentrum eine ebensolche Erfolgsgeschichte wie in Deggendorf starten werde. Ab dem 1. Januar 2009 soll es in den Räumen im ehemaligen Donaukaufhaus in Freyung losgehen.
„Je größer und auffälliger der Schriftzug und das Logo angebracht werden, umso besser!“, ermunterte Prof. Peter Sperber Landrat Ludwig Lankl auf dessen Frage, ob der Landkreis FRG und die Stadt Freyung ab 2009 nun auch mit dem Attribut „Hochschulstandort“ werben könnten. „Am besten klatschen Sie das Logo so groß wie möglich und voll beleuchtet an die Wand“, meinte der Professor schmunzelnd gegenüber den Besuchern aus Freyung. Prof. Sperber ist hauptsächlich mit dem ebenfalls neuen FH-Außenstandort Teisnach beschäftigt. Als Anregung für Freyung - nicht als Konkurrenz - wie er betonte, war sein Bericht über den Stand der „Hochschul-Dinge“ in Teisnach zu sehen. Man werde klein anfangen, auch in Freyung, „aber wenn alle mitmachen, dann bieten sich gerade für Freyung mit den Themen Funktechnologie und Geoinformatik beste Wachstumsaussichten“, ist Sperber überzeugt.

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Prof. Grzemba baut FH für Freyung auf

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Um das Projekt Freyung der FH kümmert sich in Deggendorf federführend Prof. Andreas Grzemba. Man habe bereits mit rund 20 Firmen im Landkreis FRG gesprochen, mit einigen arbeite die FH schon jetzt eng zusammen. Das freilich muss am Standort Freyung in den kommenden fünf Jahren, in denen es Fördergeld von der Regierung gibt, ausgebaut werden. Denn später muss das Technologie-transferzentrum ohne Regierungsmittel auskommen.
In Freyung soll nun möglichst noch vor Weihnachten bei einem Ortstermin im ehemaligen Donaukaufhaus mit dem Eigentümer, FH-Vertretern und einem Innenarchitekten geklärt werden, welche Umbaumaßnahmen in Angriff genommen werden. Im ersten Quartal 2009 könnte das über die Bühne gehen, im zweiten Quartal sollen dann bereits die Mitarbeiter einziehen. Geplant ist zum Anfang auf einer Fläche von 400 bis 600 Quadratmetern im Erdgeschoss mit zwei Professoren aus Deggendorf und insgesamt vier bis sechs Leuten im Vollzeitjob die Außenstelle Freyung zu betreiben. Sowohl was den Platz, als auch die Mitarbeiter angeht, seien Ausweitungsmöglichkeiten angedacht, so Prof. Grzemba. Vorlesungen wird es demnach in Freyung zunächst nicht geben. Vielmehr soll hier geforscht werden, Studenten Praxissemester in enger Kooperation mit Firmen vor Ort machen, bzw. hier die Möglichkeit haben, ihre Diplomarbeit zu machen.
Auf großes Interesse stieß in Deggendorf bei den Besuchern das ITC, das Technologiezentrum, das aus der FH entstanden ist und in dem sich seit 2004 mittlerweile über 25 Firmen mit rund 400 Mitarbeitern niedergelassen haben. Es sei ein Technologie-, kein Gründerzentrum, unterstrich dabei ITC-Geschäftsführer Christian Handke. Deshalb sah er auch keinen Anlass für Befürchtungen, man könne sich mit dem FH-Außenstandort Freyung gegenüber dem Gründerzentrum in Waldkirchen eine landkreisinterne Konkurrenz aufbauen. Im Gegenteil - Handwerk, Dienstleistungen und Technologie könnten sich auf diese Art bestens ergänzen.
Flexibilität in Platzfragen, schnelle Entscheidungen, günstige Miete, die Nähe zur FH und auch der schnelle Kontakt zu den zuständigen Personen bei Problemen aller Art an seinem Firmenstandort - das ist es, was für den Deggendorfer Chef einer Elektro- und Medientechnik-Firma den Vorteil ausmacht. Der australische Mutterkonzern hatte sich 2005 für die Firmengründung in Deggendorf entschieden. Mit einer Mitarbeiterin habe man angefangen, mittlerweile sind hier bereits sechs Leute beschäftigt. „Die Hilfe aus dem ITC hat dafür gesorgt, dass wir noch immer hier sind.“ Eine zeitliche Begrenzung wie lange sich eine Firma im ITC einmieten darf, gibt es nicht.
18 Leute sorgen im ITC selbst derzeit für den reibungslosen Betrieb. Entstanden war das Technologiezentrum 2004 mit Prof. Herde und zwei Studenten, die nach ihrem Studium und den erfolgreichen Entwicklungen, die sie bis dahin bereits realisiert hatten, in der Region bleiben wollten. So stammen auch heute die Firmengründer im ITC aus einem Umkreis von 15 bis 80 Kilometern, angezogen werden aber auch Betriebe, die die günstigen Rahmenbedingen in Deggendorf nutzen wollen. Vom Multimediaraum bis zur Buchhaltung: „Ein junger Forscher, der erfolgreich auf dem Markt bestehen will, der muss sich seinem Fachgebiet widmen und nicht der zugegebenermaßen auch notwendigen Bürokratie. Im ITC hat er genau dafür die Rahmenbedingungen“, so Herde. Und diese Rahmenbedingungen sollen mittelfristig auch in Freyung geschaffen werden. Nicht zuletzt, um junge Leute in der Region zu halten, indem man Arbeitsplätze schafft. So soll für den Hochschulstandort nicht nur die Kooperation mit hiesigen Unternehmen gefördert werden, sondern auch in den Schulen sind Projekte angedacht. Davon wiederum könnte die FH profitieren, indem sie so neue Studenten aus dem Bayerischen Wald wirbt. Auch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Tschechien und Österreich, die von der EU unterstützt werden könne, sei eine Möglichkeit.
Hier Kontakte herzustellen und Ideen zu entwickeln, das ist auch eine Aufgabe des Regionalmanagements im Landratsamt. Dabei könnte Wolfgang Dorner helfen, bisher Regionalmanager im Landkreis Deggendorf, Experte für Fördermittel und ab 1. Januar hauptamtlich für den FH-Standort Freyung zuständig. Hier wird er eine Arbeitsgruppe Geoinformatik aufbauen. Zusammen mit FRG-Regionalmanagerin Simone Hödl leitete er die Diskussion im Anschluss an die Besichtigung der FH Deggendorf. Hödl kündigte für ihren Bereich ebenfalls eine Arbeitsgruppe an, um die Zusammenarbeit in den Kommunen zu verbessern.
„Dass sich die Banken hier in Deggendorf so problemlos engagieren, finde ich sehr positiv“, bemerkte der Freyunger Stadtrat und Kreisrat Gerhard Drexler (FDP) zur Finanzierung des ITC. Das noch nicht spruchreife Logistikzentrum, das als Außenstelle der FH für Grafenau im Gespräch war, sprach der Grafenauer Bürgermeister Helmut Peter an. FH-Präsident Höpfl jedenfalls versprach, auch wenn momentan die Mittel dafür fehlten, dass die FH weiter Kontakte nach außen suche und an dem Thema dran bleiben werde. Er brachte dabei Fördermittel ins Gespräch, die man gerade in Ostbayern verstärkt von der EU fordern sollte. „Jetzt fangen wir das mal in Freyung an und dann geht es weiter“, gab sich Höpfl zuversichtlich. Helmut Peter versicherte, dass auch die Stadt Grafenau die FH-Außenstelle Freyung als Chance für die gesamte Region erkenne und der Sache in jedem Fall positiv gegenüber stehe.
Unisono mahnten die Besucher aus Freyung die Vertreter der FH, dass sich der für Freyung zuständige Professor auch mit dieser Region identifizieren müsse, um das Projekt erfolgreich zu starten, evtl. möglichst auch vor Ort seinen Wohnsitz haben solle. Höpfl meinte dazu, dass man mit Prof. Andreas Grzemba den besten Mann habe, ebenso mit Wolfgang Dorner. Für weitere Stellen liefen derzeit die Ausschreibungen an der FH.

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Identifikation mit dem Standort angemahnt

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Wie sehr sich die FRG-ler für den FH-Standort Freyung engagieren, das hinterließ auch bei MdL Bernd Sibler Eindruck, der der Diskussion interessiert zuhörte. So wurde auch die Vernetzung mit der geplanten EDV-Schule Freyung angesprochen. Längerfristig könnten in Freyung dann auch Vorlesungen stattfinden, für die man allerdings Gruppen mit mindestens 15 bis 20 Studenten bräuchte. Wenn Handwerksmeister an der FH studieren können und die FH-Reife auch über eine Lehrlingsausbildung erworben werden könne, dann biete dies ohnehin weitere Möglichkeiten.
Der Rat der Professoren für Freyung jedenfalls war eindeutig: „Sie sollten für die Zukunft des FH-Standortes Freyung nicht zu klein denken“, gaben sie den Lokalpolitikern und Wirtschaftsleuten aus FRG mit auf den Weg.

Radiospot "Hochschule" von Gerhard Drexler

Sendung ab Montag 8.09.2008
Sendung ab Montag 8.09.2008


Anklicken: Radiospot

Neue Chance für Bayerwaldhochschule!

Meisterbrief berechtigt
zum Studium an der Fachhochschule (FH)

Bayerwaldhochschule
Bayerwaldhochschule


Freyung. Handwerksmeister sollen nach dem Willen der Bayrischen Staatsregierung künftig ohne Einschränkungen die Fachhochschulen im Freistaat besuchen dürfen. Das sieht die Novelle des bayerischen Hochschulgesetzes vor, die das Kabinett gestern auf den Weg brachte. „Wer einen Meisterbrief in der Tasche hat, wird an der Fachhochschule studieren können“,so Drexler. Bisher galt dies nur für die besten 20 Prozent eines Jahrgangs.

Diese Neuerung bietet besonders für die berufsbegleitende Bayerwaldhochschule die Gerhard Drexler und die FDP in Freyung-Grafenau ansiedeln will.

Neue Masterstudiengänge an der Uni Passau

Der Hochschulrat der Uni Passau hat wichtige Weichen gestellt: Zum kommenden Wintersemester wurden mehrere neue Masterstudiengänge beschlossen. Unter anderem können die Studenten im neuen Semester Studiengänge wie Caritaswissenschaften, Business Administration oder IT-Sicherheit belegen. Außerdem soll es ab dem Winter auch Sport für Grund-, Haupt- und Realschulen angeboten werden. Einige der neuen Masterstudiengänge schließen direkt an bereits bestehende Bachelorstudiengänge an.

Nachrichten - ID 20851 - 28.02.2008 - 12:30

Donau Universität Krems

Gerhard Drexler besucht am Rosenmontag die Hochschule in Krems - Kooperation geplant.

Gerhard Drexler:

"Für Viele ist der Weg am ersten Hindernis zu Ende. - Für Erfolgreiche fängt er jetzt erst an."

Donau Universität Krems (Bild anklicken)<br />
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Studieren an der Bayerwald Hochschule.
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UNI Krems - Ein Beispiel für die Umsetzung von VISIONEN.

Von 90 auf 3.700 Studierende in 11 Jahren
Führender Anbieter für postgraduale Weiterbildung in Österreich und Mitteleuropa Privatwirtschaftliche Führung und modernes Management

Eigenfinanzierungsanteil von 75 Prozent

Uni-Chronik
1995 zog die im Jahr zuvor gegründete Donau-Universität Krems in die adaptierten Räume der ehemaligen Tabakfabrik Krems-Stein und nahm als erste staatliche Weiterbildungsuniversität Europas den Studienbetrieb auf. Zwischen 2003 und 2005 wurde das Gelände zum modernen Campus ausgebaut. Heute arbeiten, lernen und forschen hier rund 300 Mitarbeiter/Innen, mehr als 1.000 Vortragende und 3.000 Studierende der Donau-Universität Krems in einer offenen, innovationsfördernden Umgebung.

Die Donau-Universität Krems ist spezialisiert auf berufsbegleitende universitäre Weiterbildung und bietet exklusive Aufbaustudien in den Bereichen Wirtschaft und Management, Kommunikation, IT und Medien, Medizin und Gesundheit, Recht, Verwaltung und Internationale Beziehungen, Kultur- und Bildungswissenschaften sowie Bauen und Umwelt an. Neben hoher Qualität in Lehre, Forschung und Consulting sind Kundenorientierung und Praxisnähe die Markenzeichen des europäischen Modellprojekts. Mehr als 3.500 Studierende aus 50 Ländern sind in über 150 Studiengängen eingeschrieben.

Drexler fordert Hochschule

Gerhard Drexler besucht die Hochschule in Krems

Kooperation geplant.

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Diese Schilder wünsche ich für FRG
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