Gerhard Drexler / FDP Freyung-Grafenau

Ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages

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Dr. Gerhardt trifft niederbayerns FDP Spitzenpolitiker

Hoher Besucht bei gemeinsame Wahlveranstaltung der KVs Freyung-Grafenau und Passau.

Faire Chancen für den Mittelstand

v.l. Dr. Max Stadler, Bayerwald Spitzenkandidat Gerhard Drexler und Dr. Wolfgand Gerhardt
v.l. Dr. Max Stadler, Bayerwald Spitzenkandidat Gerhard Drexler und Dr. Wolfgand Gerhardt


Plädoyer für Eigenverantwortung und weniger Staatsgläubigkeit

"Ohne Freiheit sind alle Grundwerte nichts wert"

Dr. Wolfgang Gerhardt, Leiter der Friedrich-Naumann-Stiftung und Ex-FDP-Chef, macht sich für die Freiheit stark.


Mit einem Plädoyer für mehr Eigenverantwortung und weniger Staatsgläubigkeit hat sich Dr. Wolfgang Gerhardt, Leiter der Friedrich-Naumann-Stiftung und Ex-FDP-Chef für die Freiheit als Staatsziel stark gemacht. "Ohne Freiheit sind alle
Grundwerte nichts wert", sagte Gerhardt am Samstag auf einer gemeinsamen Wahlkampfveranstaltung der FDP Passau unf Freyung-Grafenau.

Voraussetzung für den Siegeszug der Freiheit ist Gerhardt zufolge mehr
Selbstverantwortung und der Rückzug des Staates. Er fordert die freiheitliche Vision eines
Gemeinwesens, "das von selbstbewussten Bürgern getragen wird, die sich nicht zuvorderst als
Staatskunden verstehen." Mit kleinen Korrekturen sei es nicht mehr getan. "Unser Land kommt
nicht umhin, seine politischen und gesellschaftlichen Systeme und Strukturen von
Grund auf zu renovieren."

Symptomatisch sei die Unfreiheit im Steuersystem, so Gerhardt. "Je mehr der
Bürger ausgepresst wird, umso schlechter ist das Verhältnis zum Staat", konstatiert
der Ex-FDP-Chef. Die Menschen in Deutschland hätten ein Recht auf ein transparentes
Steuersystem. "Ich müsste meine Steuerklärung selbst machen können."

Die Freiheit ist nach Ansicht von Gerhardt der Kernbestandteil der FDP-Politik.
Sie nütze allen Menschen. Linke glauben, Gleichheit sei Gleichheit in allen
Lebenslagen. Als Liberaler formuliert er: "Die Menschen sind einzigartig, aber nicht alle
gleich. Wenn wir alle gleich wären, würden wir alle lügen."



Schattenboxen auf niedrigem Niveau

Für mehr Freiheit im Gesundheitswesen plädiert Gerhard Drexler, gesundheitspolitischer Sprecher FDP Niederbayern und Bayerwald-Landtagskandidat. Der Gesundheitsfonds
sei ein Schritt in die sozialistische Einheitsmedizin der DDR. Er wundere sich, dass der
CSU-Landtagsabgeordnete Konrad Kobler seine Texte verwende, obwohl die CSU in Berlin für den
Gesundheitsfonds gestimmt habe und nun in Bayern vorgeben, dagegen zu kämpfen.

"Das ist Schattenboxen auf niedrigem Niveau."so Drexler



Bildungs-Paß für lebenslanges Lernen Differenziertheit statt Gleichmacherei ist für die Liberalen auch ein Ziel in der Bildungspolitik. "Ich setze mich dafür ein, die Kinder in der Schule nicht
gleichzuschalten." Schwächere Kinder hätten den Anspruch, gefördert zu werden. "Alle gleich zu behandeln, wäre ein Fehler." Lernschwächere Kinder müssten zu mehr Leistungsfähigkeit geführt werden. Jeder Mensch sollte laut Gerhardt einen Bildungs-Paß haben, in dem stehe, was für Fähigkeiten er hat.

Bildungspolitik ist in den Augen der Liberalen nicht nur Schulpolitik. Viele Kinder hätten keine Chance, weil sie in der Familie nicht gefördert werden. "Die erste Unterrichtsstunde ist die Stunde der Geburt." Die Schule könne Defizite nur korrigieren. Die
Eltern hätten eine höhere Verantwortung, als sie das wahrnehmen wollen. Gerhardt forderte eine neue Sozialpolitik, die alten Systeme wie die Gesundheit könnten so nicht mehr weiter laufen. Die Wahlfreiheit werde immer mehr eingeschränkt.



Wolfgang Gerhardt besichtigt nach eigener Aussage gerne Betriebe , um zu sehen, wie die Lage vor Ort ist. Der Mittelstand sei das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Die FDP sei eine verlässliche politische Kraft für den Mittelstand, betonte der frühere liberale Parteivorsitzende. Er stand von 1995 bis 2001 an der Spitze der FDP und war von 1998 bis 2006 Vorsitzender der FDP-Bundestagsfraktion. Schon aus staatspolitischen Gründen wünsche er den bayerischen Parteifreunden den Einzug ins Münchner Maximilianeum, so Gerhardt.

FDP Niederbayern startet durch

Den liberalen Aufwind konnte Dr. Max Stadler MdB nur bestätigen: Die Mitgliederzahlen in der Region haben in den letzten 18 Monaten um 25 Prozent auf 540 zugenommen.




Foto: König

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel zu Besuch in Freyung

Wimmer, Drexler, Niebel v.l<br />
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Foto. Strahberger
Wimmer, Drexler, Niebel v.l



Foto. Strahberger


Vernetzungen sind nötig für Erfolg auf Landesebene

FDP-Generalsekretär Dirk Niebel zu Besuch in Freyung

Freyung. Eine Stippvisite legte FDP-Generalsekretär Dirk Niebel im Rahmen des Wahlkampfes beim FDP-Landtagskandidat Gerhard Drexler in Freyung ein. Bestimmendes Thema des Gespräches waren vor allem Möglichkeiten, wie der ländliche Raum stärker gefördert werden kann. Mit von der Partie waren auch Olaf Heinrich (CSU), Bürgermeister von Freyung, und der Passauer FDP-Bezirkstagskandidat Ralf Wimmer.

Die FDP will in Zukunft besser von den Bürgern in den ländlichen Regionen wahrgenommen werden. „Das uns das wichtig ist, sehen sie ja schon allein daran, dass ich heute hier bin,“ so Generalsekretär Niebel. „Es gibt zwar immer noch ein paar weiße Flecken aber durch die letzte Bundestagswahl, sowie die guten Ergebnisse bei der Kommunalwahl können wir nun schon verstärkt im Land wirken.“ Und das sei auch ein großer Vorteil der Partei auf Landesebene, erklärte Niebel. „Um in der Landespolitik etwas bewegen zu können, benötigt man gute Vernetzungen in andere Parlamente, vor allem beim Bund und in Europa.“ Diese Kanäle versuchte Gerhard Drexler erst kürzlich zu nutzen, um den Ausbau der B 12 voranzubringen. „Laut einer Studie des Bundes verdreifacht sich der Schwerverkehr bis 2015 auf dieser Strecke. Da muss jetzt unbedingt was getan werden,“ so der Landtagskandidat.

Auch die Reaktivierung der Bahnlinie Passau-Freyung sei Drexler ein Anliegen. „Für mich gibt es nur den einen Weg, die Reaktivierung der Bahn.“ Laut Drexler ließe sich so auch ein besserer Anschluss nach Tschechien erreichen.
Den Arbeitnehmern wolle die FDP durch die Wiedereinführung der Pendlerpauschale entgegenkommen. „Die jetzige Regelung ist meiner Meinung nach nicht verfassungskonform,“ so Niebl.

Auch der Tourismus müsse gestärkt werden. „Im Tourismus gibt es mehr Arbeitsplätze als in der Automobilindustrie, das wissen die meisten nicht,“ erklärt der FDP-Generalsekretär. „Es ist nicht fair, dass es in einem sich öffnenden Europa derartige Unterschiede in den Marktvorraussetzungen gibt wie im Grenzgebiet mit Österreich und Tschechien.“
Äußerst erfreut war Drexler auch darüber, dass Bürgermeister Olaf Heinrich dem Treffen beiwohnte. „Das ist nicht selbstverständlich“, fand auch Generalsekretär Niebel. „Ich nehme solche Einladungen natürlich gern an und höre auch interessiert zu“, sagte Olaf Heinrich. „Vor allem auf regionaler Ebene arbeiten unsere beiden Parteien ja auch sehr gut zusammen.“
wog

Quelle: PNP

MdB Horst Friedrich bei einem Besuch in Freyung-Grafenau



Gerhard Drexler (FDP): Nicht alle können fliegen. - Vierspuriger Ausbau der B 12 dringend nötig.


Freyung/Passau Der verkehrspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Horst Friedrich bei einem Besuch in Freyung-Grafenau

„Laut einer Regierungsantwort zu einer FDP Anfrage im Bundestag verdreifacht sich der Schwerverkehr bis 2015 auf dieser Strecke. Da muss jetzt unbedingt was getan werden,“ so MdB Friedrich

Die Menschen in der Region sind brauchen Chancengleichheit, meinte Gerhard Drexler FDP Fraktionschef im Kreistag ,ich verlange langfristig den vierspurigen Ausbau der B 12 und die sofortige Rückkehr zur alten Pendlerpauschale.

Lückenschluss zwischen Bayern und Tschechien MdB Horst Friedrich forderte zudem ein "Verkehrsprojekt Europäische Einigung" nach dem Muster der Verkehrsprojekte für die deutsche Einheit. Gerade an der bayerisch-tschechischen Grenze wären im Schienennetz Lückenschlüsse dringend erforderlich. "Die Tschechen bauen die Bahn von Budweis bis Haidmühle bestens aus. Auf deutscher Seite gibt es keinen Anschluss, obwohl es nur um wenige Kilometer bis Waldkirchen geht", kritisierte Friedrich. Um die Chance einer durchgängigen Verbindung Passau - Budweis - Prag und Freyung – Winterberg – Prag zu erhalten, versprach Friedrich, die Bemühungen der Ilztalbahn GmbH zur Reaktivierung der Strecke Passau-Freyung tatkräftig zu unterstützen. Er wird sich beim Vorstandsvorsitzenden der des DB Netz AG Käfer und Otto Wiesheu für eine schnelle Hilfe starkmachen

MdB Michael Goldmann, "Sprecher für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft" der FDP-Bundestagsfraktion



Für den Niedergang des Tourismus ist nach Ansicht von FDP-Landtagskandidat Gerhard Drexler die schlechte Infrastruktur im Bayerischen Wald verantwortlich. Die wichtigsten Verkehrsachsen B11/B85 / B12/B 533 und der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) müssten dringend ausgebaut werden. „Die Politik in München hat verkehrstechnisch den Fall des Eisernen Vorhangs verschlafen“, kritisiert Drexler.

MdB Michael Goldmann, "Sprecher für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft" der FDP-Bundestagsfraktion,besuchte kürzlich den Wahlkreis von FDP Landtagsdirektkandidaten Gerhard Drexler, er war entsetzt vom Zustand des Waldes

Einen besonders positiven Eindruck nahm er allerdings aus Freyung mit. Er besuchte die St. Anna Wohngemeinschaft Kreuzberg. (Foto: Ilg)

Bundestagsabgeordneter Horst Mayerhofer, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

MdB Horst Meierhofer (Mitte)
MdB Horst Meierhofer (Mitte)
Bundestagsabgeordneter Horst Mayerhofer, Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit besuchte den FDP Landtagskandidaten Gerhard Drexler in seinem Wahlkreis.

Bei einem Rundflug über den Grenzkamm des Bayerischen Waldes und einer Begehung des Nationalparks unter der Führung des NP-Presssprechers Rainer Pohlmann, sollte der Bundestagsabgeordnete einen Eindruck über den Nationalpark bekommen. Der Bundespolitiker traf sich an diesem Tag auch mit dem ZAW-Verbandsvorsitzenden Hans Hansl. Hansl informierte Hors Meierhofer und Kreisrat Gerhard Drexler über die Vergärungsanlagen des ZAW-Donauwald. Kreisrat Gerhard Drexler informierte Hors Meierhofer darüber, dass der Tourismus im Landkreis Freyung-Grafenau mit sehr großen Problemen zu kämpfen hat. Die Übernachtungszahlen haben sich in den letzten Jahrzehnten mehr als halbiert. Die zusätzliche Konkurrenz nach Fall des eisernen Vorhangs brachte dem Tourismus noch weiter unter Druck. Eines dieser Probleme ist auch die Steuerungerechtigkei, in Tschechien zahlt man in der Hotel- und Gastronomie nur den verminderten Mehrwertsteuersatz von 5 Prozent, während die Einheimischen Hotel- und Gastronomiebetriebe 19 Prozent an ihre Gäste weitergeben müssen. Ich fordere deshalb Chancengleichheit für unsere Region, als ersten Schritt bestehe ich auf die Herabsetzung des Mehrwertsteuersatzes für Hotel und Gastronomie, sowie für Energie von 19 auf 7 Prozent.

Bundestag vor Ort

FDP-Landtagskandidat mit Bundestagsabgeordneten unterwegs



Mit MdB Max Stadler, Innenpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, MdB Michael Goldmann, Sprecher für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft der FDP-Bundestagsfraktion, MdB Horst Meierhofer, Umweltpolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, MdB Horst Friedrich und FDP Generalsekretär Dirk Niebel besuchen in den nächsten Wochen fünf FDP-Hochkaräter den Wahlkreis von Gerhard Drexler. Sie fahren mit dem neuen Tourbus des Landtagskandidaten Drexler durch den Bayerwals. „Politik lebt davon, nah an den Menschen zu sein. Nur so können wir erfahren, welche Probleme sie beschäftigen, welche Erfahrungen sie machen und wo sie sich ganz konkret Veränderungen wünschen. Die FDP kommt deshalb zu den Menschen. Mit meinem Infobus besuche ich die Bürger vor Ort, höre ihnen zu und versuche, zu helfen wo ich kann“, so Gerhard Drexler.


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