Bundestag - Gerhard Drexler / FDP Freyung-Grafenau Ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages

Bundestag

Abgeordnete des 17. Deutschen Bundestages

FDP Abgeordneteaus Bayern

1. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, MdB (Starnberg)
2. Dr. Max Stadler, MdB (Passau) +
3. Dr. Rainer Stinner, MdB (München-Ost)
4. Horst Meierhofer, MdB (Regensburg)
5. Miriam Gruß, MdB (Augsburg-Stadt)
6. Marina Schuster, MdB (Roth)
7. Dr. Daniel Volk, MdB (München-West)
8. Joachim Spatz (Würzburg)
9. Sebastian Körber (Bamberg)
10. Jimmy Schulz (München-Land)
11. Stephan Thomae (Oberallgäu)
12. Dr. Erwin Lotter, MdB (Augsburg-Land) +
13. Klaus Breil (Weilheim)
14. Rainer Erdel (Ansbach)
15. Gerhard Drexler (WK 227 Deggendorf / Freyung-Grafenau)

Gerhard Drexler (* 31.Januar 1964), war der erste Bürger der Kreisstadt Freyung der als Abgeordnete im Deutschen Bundestag (Berlin) saß.

WAHLERGEBNIS 2009 PER KLICK
WAHLERGEBNIS 2009 PER KLICK



Historie der FDP Niederbayern im Bundestag seit 1949

Mit Hans Paintner, MdB aus Tiefenbach kam erstmals 1976 ein niederbayrischer FDPler in den Bundestag. 1994 folgte Dr. Max Stadler, MdB aus Passau, danach folgte Gerhard Drexler, MdB aus Freyung in den Deutschen Bundestag.

Seit 2017 ist MdB Nicole Bauer aus Landshut für Niederbayern in Berlin


Finanzausschuss 2013
Finanzausschuss 2013
*{{Gerhard Drexler}} (* 31.Januar 1964), MdB

Drexler war der erste Bürger der Kreisstadt Freyung der als Abgeordnete im Deutschen Bundestag saß., er ist seit 2013 Mitglied der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

Parlamentarische Gesellschaft

Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft residiert in einem 100 Jahre alten Haus - und wartet mit Exklusivität auf.

PG
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Der Abgeordneten-Treff hat, was kommerzielle Clubs oft nur anstreben: Er ist exklusiv, seine Mitglieder protzen nicht mit ihrem Dabeisein-ist-Alles, und das Vereinshaus beeindruckt durch prachtvolles Ambiente. Im ehemaligen Reichstagspräsidentenpalais direkt gegenüber dem Bundestag müssen Abgeordnete nicht Parteifreunde sein, sondern dürfen Mensch bleiben – gern über politische Grenzen hinweg. Sie dürfen Gäste und sogar Veranstaltungen ins Haus holen.

Mitgliedschaft in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft


Da könnte ein norwegischer Ölscheich auftauchen und den Club-Präsidenten Heinz Riesenhuber beknien, ihn als Mitglied auzunehmen – es wäre ein aussichtsloses Unterfangen. Denn wer im prachtvollen früheren Reichspräsidentenpalais gegenüber des Reichstags Hof halten will, der muss ordentlicher Abgeordneter des Bundestags oder eines der 16 Landesparlamente sein. Ausnahmen ausgeschlossen. Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft ist also das, was mancher Berliner Club gerne wäre, aber in Wahrheit nicht ist – hochgradig exklusiv.

Einmal aufgenommen, kann man dann allerdings auf Lebenszeit den diskreten Charme genießen, den die Wände hier atmen. Vorausgesetzt, auf dem von Schatzmeister Johannes Kahrs (SPD) überwachten Konto trudelt regelmäßig einmal im Jahr der Mitgliedsbeitrag ein. Die Besonderheit des Etablissements ist aber nicht das Interieur, sondern die harmonische Atmosphäre, die parteiübergreifend (!) gepflegt wird. So kann es schon mal passieren, dass eine Linken-Politikerin wie Petra Pau (Vizepräsidentin des Clubs) sozusagen Sessel an Sessel mit einem Christdemokraten ihren Fünf-Uhr-Tee nimmt, mit dem sie sich eben noch eine Redeschlacht im Bundestag geliefert hat. Der elegante Platz an der Spree soll den Parlamentariern sprichwörtlichen Raum zur Zerstreuung geben – ohne die neugierigen Blicke, denen man sich sonst aussetzt, wenn man als Politiker ein Restaurant in Mitte betritt. Das Nettigkeitsprinzip wurde sozusagen in der Satzung des 1951 in Bonn gegründeten eingetragenen Vereins verankert. In der heißt es nämlich, dass in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft als Kontrast zum permanenten Parteienstreit wechselseitig die "menschlichen, sachlichen und politischen Beziehungen" untereinander gepflegt werden sollen.

Auch Journalisten müssen deshalb in der Regel draußen bleiben. Und weil man dem Leib ja – frei nach Winston Churchill – etwas Gutes bieten muss, damit die (Abgeordneten-)Seele Lust hat, darin zu wohnen, sorgen hier 40 Beschäftigte für das leibliche Wohl der Parlamentarier. Gegen Bezahlung, versteht sich. Am Ende landet man dann oft noch in der kleinen Kneipe im Sockelgeschoss ("Kommunikationszentrum"), in der wohl schon schon so mancher politischen Kuhhandel oder Ministerwechsel ausgeheckt und begossen wurde. Auch die Bundeskanzlerin schaut hier gelegentlich vorbei, vorzugsweise zum Fußballgucken, wenn in den Sitzungswochen die Nationalelf aufspielt.
Quelle : ( Berliner Morgenpost )

Gerhard Drexler MdB a.D.

Name: Gerhard Johann Drexler MdB a.D.

Finanzfachwirt (FH)
Bahnhofstraße 31 D-94078 Freyung
Mail drexler@drexler-freyung.de


Geburtsdatum: 31. Januar 1964
Geburtsort: Freyung
Verheiratet

Beruf:

Geschäftsführer (GGF) Drexler Finanzmanagement Versicherungs- & Fondsmakler GmbH / Finanzfachwirt (FH)

davor:

Abgeordneter und Mitglied im Finanz- und Petitionsausschuss des 17. Deutschen Bundestages


Politisches und gesellschaftliches Engagement:

Mitglied der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

Mitglied Vereinigung ehemaliger Abgeordneter e.V.

Bundesvorstandsmitglied Liberaler Mittelstand e.V.

FDP Landesvorstandsmitglied Bayern (2007 -2011)

Ehrenamtliches Engagement:

Lions International::

Präsiden des Lions Club Freyung-Grafenau 2012/13
Member Melvin Jones Fellowship

Aus- und Weiterbildung

1981 Abschluss "Mittlere Reife" an der staatl. Realschule Freyung

1981 Ausbildung bei einem regionalen Autohaus

1983 Bundeswehr

1988 EDV- Weiterbildung am CONTROL DATA INSTITUT München

1992 Ausbildung zum Versicherungsfachman (BWV) am Berufsbildungswerk der Versicherungswirtschaftin Soltau und Hamburg

2006 Zertifizierung für Pensions- u. Zeitkontenmanagement

2007 Abschluss des Studiums zum Finanzfachwirt (FH) an der staatl. Fachhochschule in Schmalkalden

Drexler initiiert Briefmarke

MdB Gerhard Drexler (FDP) kann einen handfesten Erfolg verbuchen

BERLIN/FREYUNG -22..06.2013 - Die von MdB Gerhard Drexler (FDP) schon am 2. Tag der Hochwasserkatastrophe geforderte Sonderbriefmarke „Hochwasserhilfe 2013“, erscheint zum 18.Juli.2013.

Wie das Bundesministerium für Finanzen noch am Freitag den 21.06.2013 bekannt gab, erscheint die Marke im Ad-hoc-Verfahren schon in wenigen Wochen zum 18.Juli.2013.

Kleine Briefmarke - Große Hilfe

Von der Forderung und dem engagierten Einsatz des MdB Gerhard Drexler (FDP), dessen Heimatregion im Kreis Deggendorf-FRG und Nachbarlandkreis Passau besonders hart vom Hochwasser getroffen wurden, eine Sonderbriefmarke für die vom Hochwasser betroffenen einzuführen, verstrichen bis zum Entschluss des Bundesfinanzministers Dr. Wolfgang Schäuble (CDU) weniger als zwei Wochen. Die Einführung im Schnellverfahren, bis zum 18.Juli.2013, ist nahezu Beispiellos um rasch und unbürokratisch betroffenen der Hochwasserkatastrophe zu helfen.

Sonder-Marke für die Flutopfer (Bericht AZ München)
Sonder-Marke für die Flutopfer (Bericht AZ München)


Die Marke wird, wie das Bundesfinanzministerium mitteilt, einen Wert von 58 Cent haben, der Zuschlag soll 42 Cent betragen und kann ab den 18.Juli von uns allen für 1 Euro in den Filialen der Post AG erworben werden.

Der Zuschlagserlös aus dem Verkauf der Marken wird komplett für Maßnahmen im Rahmen der Hochwasserhilfe zur Verfügung gestellt und über die in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAG) zusammengeschlossenen Wohlfahrtsverbände verteilt. Für sein Büro hat Drexler sofort 1000 Marken bestellen"

Besuchergruppe aus FRG

Freyunger Gruppe besucht in der Bundeshauptstadt FDP-MdB Gerhard Drexler

FREYUNG BERLIN (td/sw) - Erstmals hat eine 50-köpfige Reisegruppe aus dem Landkreis Freyung-Grafenau den heimischen FDP-Bundestagsabgeordneten Gerhard Drexler in der Bundeshauptstadt besucht.

Die Bayerwald-Delegation erhielt Einblicke in die Arbeit des Freyunger Bundestagsabgeordneten<br />
Foto: Atelier Schneider<br />
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Die Bayerwald-Delegation erhielt Einblicke in die Arbeit des Freyunger Bundestagsabgeordneten

Foto: Atelier Schneider







Ziel der Reise ist es, das politische Leben und Wirken des Bundestagsabgeordneten näher kennen zu lernen. So stand zunächst die Besichtigung des Plenarsaals im Deutschen Bundestag auf dem Programm. Daran schloss sich ein Vortrag über die Aufgaben und die Arbeit des Parlaments an. Im Anschluss daran stand eine Diskussion mit MdB Gerhard Drexler auf der Tagesordnung, bei der die Reisegruppe eine Vielzahl von interessanten Themen zur Sprache brachte. Gerhard Drexler berichtete von seinen Erfahrungen und Eindrücken, die er als Bundestagsabgeordneten in den bisherigen Monaten gesammelt hat.

Fotoalbum MdB

Mehr Bilder per Klick...
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Bilder 2013

Jungfernrede MdB Drexler

Video 13.06.2013
Video 13.06.2013


In einer der längsten Sitzungen des Bundestags in dieser Legislaturperiode ist alles dabei – vom Hammelsprung bis hin zu dünn besetzten Debatten. Am Abend überrascht ein Bayer mit seiner Performance. Von Alexandra Grauvogl (...)



Zum Thema europäische Bankenaufsicht legt der FDP-Mann Gerhard Drexler eine der beachtlichsten Performances an diesem Abend hin...

..die Zwischenrufe der Opposition schmetterte er mit Statements wie "Sie vertreiben die Leute mit Ihrem Hammelsprung" oder "Wer im Abseits steht, darf das nächste Mal nicht mehr mitspielen" ab.

Peter Tauber (*) zieht auf Twitter das Resümee: "Der Kollege Gerhard Drexler bringt den Plenarsaal in Wallung...

(*) Peter Tauber ist seit 12/2013 der neue Generalsekretär der CDU
(*) Peter Tauber ist seit 12/2013 der neue Generalsekretär der CDU

Anfrage an die Bundesregierung

DREXLER: 100 Millionen Euro Hochwasser-Hilfe reichen nicht aus!

Link zur Aufzeichnung
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Berlin. Der Freyunger FDP-Bundestagsabgeordnete Gerhard Drexler hat sich am Mittwoch bei der Fragestunde im Deutschen Bundestag dafür stark gemacht, dass weitere Hilfsgelder in die Hochwasser-Regionen fließen. Eckart von Klaeden (CDU), Staatsminister im Bundeskanzleramt, sicherte zu, dass nach der Soforthilfe nach weiteren Möglichkeiten gesucht werde.

Parlamentsarbeit
Parlamentsarbeit
Im Plenum nahm Drexler an der Fragestunde der Bundesregierung zur Hochwasserhilfe teil. Die bisher zugesagten Mittel von 100 Millionen Euro würden nicht ausreichen. Drexler fragte Kanzleramtsminister Eckart von Klaeden (CDU), ob die Bundesregierung nicht weitere Mittel über die bisher zugesagten Mittel machen könne. Allein die Stadt Passau hat laut Oberbürgermeister Jürgen Dupper (SPD) einen Bedarf von mindestens 20 Millionen Euro. Das Soforthilfeprogramm in Höhe von 100 Millionen Euro sei nicht die einzige Maßnahme, so von Klaeden in seiner Antwort. Es werde geprüft, punktuell Gelder der EU oder von Versicherungen zu bekommen. „Unser Ziel ist es, so schnell wie möglich und so effizient wie möglich zu handeln“, so der Staatsminister. „Wir müssen zuerst einen Überblick über das Ausmaß bekommen und dann sehen, welche anderen Möglichkeiten noch bestehen“, teilte er dem Freyunger Parlamentsnewcomer von der Regierungsbank aus mit. Drexler nahm anschließend die Gelegenheit wahr, mit Bundeskanzlerin Angela Merkel über ihren Besuch in Passau zu sprechen.

Gerhard Drexler aus dem niederbayerischen Freyung rückte nach dem plötzlichen Tod des Passauer FDP-Abgeordneten Dr. Max Stadler vor wenigen Wochen in den Deutschen Bundestag nach.

Begrüßung durch die Kanzlerin

Mitschnitt 1. Plenarsitzung mit Gerhard Drexler Bundestag:

Link zum Bundestagsfernsehen
Link zum Bundestagsfernsehen


„Das ist eine ganz andere Welt“

Die ersten Tage des Gerhard Drexler als Abgeordneter in Berlin

Von Peter Püschel (PNP)

Freyung/Berlin. Es ist merkwürdig still an seiner Facebook- und Email-Front. Der sonst so online-agile Gerhard Drexler hält sich ungewöhnlich zurück. Aber kein Grund, sich um ihn Sorgen machen zu müssen - als Neu-Abgeordnetem in Berlin fehlt ihm momentan offenbar ganz einfach die Zeit zum „Posten“.
Seit Mittwoch, 14 Uhr, ist der Nachrücker des verstorbenen MdB Dr. Max Stadler offiziell Bundestagsabgeordneter. Eine Vereidigung oder irgendeine andere Art der „Amtseinführung“ hat es nicht gegeben. „Da hat nur der Landeswahlleiter die von mir unterschriebene Annahmeerklärung an den Lammert gefaxt, das war’s“.

Nun ja, etwas Besonderes gab es dann doch: „Ich bin gestern im Plenarsaal namentlich vorgestellt worden. Da hat mich die Kanzlerin mit Handschlag begrüßt.“ Das macht sie, wie Drexler von Kollegen erfahren hat, normalerweise nicht. Diesmal schon. „Aber nur, weil sie zufällig gerade vorbeigekommen ist...“

PNP 18.05.13


Bayerische FDP Abgeordnete im 17. Deutscher Bundestag

1. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, MdB (Starnberg)
2. Dr. Max Stadler, MdB (Passau) +
3. Dr. Rainer Stinner, MdB (München-Ost)
4. Horst Meierhofer, MdB (Regensburg)
5. Miriam Gruß, MdB (Augsburg-Stadt)
6. Marina Schuster, MdB (Roth)
7. Dr. Daniel Volk, MdB (München-West)
8. Joachim Spatz (Würzburg)
9. Sebastian Körber (Bamberg)
10. Jimmy Schulz (München-Land)
11. Stephan Thomae (Oberallgäu)
12. Dr. Erwin Lotter, MdB (Augsburg-Land) +
13. Klaus Breil (Weilheim)
14. Rainer Erdel (Ansbach)
15. Gerhard Drexler (Freyung-Grafenau)

Berlin UdL 50
Berlin UdL 50


Bis heute waren drei Niederbayern seit 1949 für die FDP im Bundestag

1976 Hans Paintner, MdB aus Tiefenbach b. Landshut

1994 Dr. Max Stadler MdB aus Passau

2013 Gerhard Drexler, MdB aus Freyung

Bundestag.de

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