Aktuelles - Gerhard Drexler / Ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages Kreisvorsitzender FDP Freyung-Grafenau

Neuwahl der Kreisvorstandschaft 2019-2021

Versammlung im Veicht
Versammlung im Veicht


Neuwahlergebnis:


Kreisvorsitzender Gerhard Drexler (Finanzfachwirt)

Stellvertreter Muhanad Al Halak (Geprüfter Abwassermeister der Stadt Grafenau) und Manfred Ilg (Rentner)

Schriftführer Jerome Mundt (Schüler)
Schatzmeister Alexander Muthmann (MdL)

Beisitzer: Gerda Biel (Steuerberaterin) und Anja Muthmann (Bankenprüferin)

Delegierte zum Landes- und Bezirkapareitag:

Manfred Ilg
Gerhard Drexler
Muhanad Al Halak
Alexander Muthmann

Ersatzdelegierte:
Gerda Biel
Jerome Mundt
Josef Peterhansl
Anja Muthmann

Kassenprüfer:

Johannes Groß und Walter Eckmüller

Delegierter zum Bundespareitag
Gerhard Drexler

Ersatz:
Muhanad Al Halak


PNP Bericht
PNP Bericht

Digitalisierungsmonitor 2019

Die Zukunft der Mobilität ist digital

Der digitale Wandel berührt die Menschen überall. Alltagsroutinen verändern sich: Arbeit, Mobilität, Konsumverhalten, Freizeitplanung, Kommunikation oder Mediennutzung. Neue Geschäftsmodelle entstehen, alte kollabieren. Der Digitalisierungsmonitor 2019, ...
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Berlin

Deutsche Parlamentarische Gesellschaft

Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft e. V. (DPG) ist eine überparteiliche Vereinigung von Abgeordneten des Deutschen Bundestages

Ihr Sitz ist im Reichstagspräsidentenpalais gegenüber des Reichstages

Präsident Heinz Riesenhuber Bundesminister a.D.
Präsident Heinz Riesenhuber Bundesminister a.D.


Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft residiert in einem 100 Jahre alten Haus - und wartet mit Exklusivität auf.

Der Abgeordneten-Treff hat, was kommerzielle Clubs oft nur anstreben: Er ist exklusiv, seine Mitglieder protzen nicht mit ihrem Dabeisein-ist-Alles, und das Vereinshaus beeindruckt durch prachtvolles Ambiente. Im ehemaligen Reichstagspräsidentenpalais direkt gegenüber dem Bundestag müssen Abgeordnete nicht Parteifreunde sein, sondern dürfen Mensch bleiben – gern über politische Grenzen hinweg. Sie dürfen Gäste und sogar Veranstaltungen ins Haus holen.

Mitgliedschaft in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

Da könnte ein norwegischer Ölscheich auftauchen und den Club-Präsidenten Heinz Riesenhuber beknien, ihn als Mitglied auzunehmen – es wäre ein aussichtsloses Unterfangen. Denn wer im prachtvollen früheren Reichspräsidentenpalais gegenüber des Reichstags Hof halten will, der muss ordentlicher Abgeordneter des Bundestags oder des Europaparlamentes sein. Ausnahmen ausgeschlossen. Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft ist also das, was mancher Berliner Club gerne wäre, aber in Wahrheit nicht ist – hochgradig exklusiv.

Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft e. V.
Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft e. V.


Einmal aufgenommen, kann man dann allerdings auf Lebenszeit den diskreten Charme genießen, den die Wände hier atmen. Vorausgesetzt, auf dem von Schatzmeister Johannes Kahrs (SPD) überwachten Konto trudelt regelmäßig einmal im Jahr der Mitgliedsbeitrag ein. Die Besonderheit des Etablissements ist aber nicht das Interieur, sondern die harmonische Atmosphäre, die parteiübergreifend (!) gepflegt wird. So kann es schon mal passieren, dass eine Linken-Politikerin wie Petra Pau (Vizepräsidentin des Clubs) sozusagen Sessel an Sessel mit einem Christdemokraten ihren Fünf-Uhr-Tee nimmt, mit dem sie sich eben noch eine Redeschlacht im Bundestag geliefert hat. Der elegante Platz an der Spree soll den Parlamentariern sprichwörtlichen Raum zur Zerstreuung geben – ohne die neugierigen Blicke, denen man sich sonst aussetzt, wenn man als Politiker ein Restaurant in Mitte betritt. Das Nettigkeitsprinzip wurde sozusagen in der Satzung des 1951 in Bonn gegründeten eingetragenen Vereins verankert. In der heißt es nämlich, dass in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft als Kontrast zum permanenten Parteienstreit wechselseitig die "menschlichen, sachlichen und politischen Beziehungen" untereinander gepflegt werden sollen.

Auch Journalisten müssen deshalb in der Regel draußen bleiben. Und weil man dem Leib ja – frei nach Winston Churchill – etwas Gutes bieten muss, damit die (Abgeordneten-)Seele Lust hat, darin zu wohnen, sorgen hier 40 Beschäftigte für das leibliche Wohl der Parlamentarier. Gegen Bezahlung, versteht sich. Am Ende landet man dann oft noch in der kleinen Kneipe im Sockelgeschoss ("Kommunikationszentrum"), in der wohl schon schon so mancher politischen Kuhhandel oder Ministerwechsel ausgeheckt und begossen wurde. Auch die Bundeskanzlerin schaut hier gelegentlich vorbei, vorzugsweise zum Fußballgucken, wenn in den Sitzungswochen die Nationalelf aufspielt.

Quelle : ( Berliner Morgenpost )

Gerhard Drexler " Es freut mich sehr, dass ich als
Ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages aktives
Mitglied der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft sein darf

Niedersachsen

Zwölf Punkte für Klimaschutz mit Köpfchen

Die Freien Demokraten sind überzeugt, dass Klimaschutz nur mit Vernunft und technologischen Innovationen funktioniert. Die FDP Niedersachsen hat jetzt einen12-Punkte-Plan vorgelegt. Unter anderem soll Klimaschutz als Staatsziel in die Landesverfassung ...
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Bremen

Deutschlandkoalition in Bremerhaven steht

In Zukunft werden SPD, CDU und FDP gemeinsam die Geschicke von Bremerhaven lenken. Wichtiges Ziel: Die Verschlankung der Verwaltung durch eine Verkleinerung des Magistrats. Die Unterschrift des Koalitionsvertrags soll am 6. September erfolgen. Die zentralen ...
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Gamescom

Gamesbranche ist ein wichtiger Innovationsfaktor

Die weltgrößte Gamesmesse hat begonnen - unter dem Motto "Gemeinsam sind wir Games" dreht es sich bei der diesjährigen Gamescom um Cloudgaming und Indie-Entwickler. Das spannendste Thema im politischen Teil der Messe dürfte die staatliche Förderung der ...
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Ein Jahr im Bundestag

Mitten auf dem Cover des Bestsellers "Das Hohe Haus " von Roger Willemsen

Bitte bei einem einheimischen Buchhändler kaufen!
Bitte bei einem einheimischen Buchhändler kaufen!
Mit einem Gong beginnt er - der Sitzungstag im Hohen Haus. Und mit diesem Gong hat im vergangenen Jahr auch jeder Arbeitstag von Roger Willemsen begonnen. Zunächst noch ohne Sitzkissen, später mit. Die Bank der Opposition mag hart sein, härter sind die Sitze oben auf der Besuchertribüne - so eine Erkenntnis des Autors. Den Abgeordneten Sitzungstag für Sitzungstag genau auf die Finger zu schauen, nicht unbedingt ein Garant für einen Bestseller: "Das hätte sehr spröde Materie werden können", bekennt Willemsen.

Ist es aber nicht geworden. Im Gegenteil. Roger Willemsen gelingt es, auf knapp 400 Seiten bemerkenswerte Details aus einem Jahr im Hohen Haus zu erzählen. Im Jahr 2013 waren das rund 40 Sitzungstage - mit vielen Abschieden, einer Bundestagswahl und einem Neuanfang: "Dass ich das Jahr in einem entscheidenden Augenblick würde fixieren können, wo nicht nur die FDP wegfiel, sondern die Große Koalition entstand mit fatalen Folgen - wie ich glaube - für das ganze Parlament, das war mir vorher nicht bewusst, das konnte ich nicht wissen", so der Autor.

Impressionen aus dem wichtigsten Saal unserer Demokratie
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Koalitionausschuss

Soli schnellstmöglich und für alle abschaffen

Jetzt hat die GroKo den Gesetzesentwurf von Bundesfinanzminister Olaf Scholz zur Abschaffung des Soli beschlossen. Aber die Debatte dreht sich munter weiter. Denn der Soli wird nicht für alle ganz abgeschafft. Für die Freien Demokraten ist das ein Armutszeugnis. ...
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2013 Liberaler Frühschoppen in Freyung mit MdB Gerhard Drexler

Volles Haus beim Veicht
Volles Haus beim Veicht








70 Gäste beim Liberalen Frühschoppen im Veicht







Rede
Rede












Freyung. Statt 25 angemeldeten Gästen kamen 70 Zuhörer ins Gasthaus Veicht in Freyung. Gerhard Drexler: " da wird " d Schwemm zu kloa" aber Walter Eckmüller reservierte spontan einfach das ganze Lokal.