Gerhard Drexler / FDP Freyung-Grafenau

Ehem. Mitglied des Deutschen Bundestages

Festakt in Heppenheim

70 Jahre FDP: Wir haben einen historischen Auftrag

Im südhessischen Heppenheim wird am 11. und 12. Dezember 1948 die Freie Demokratische Partei gegründet. Dreizehn liberale Landesverbände der drei westlichen Besatzungszonen treffen sich im Kurmainzer Amtshof, um die FDP als gesamtdeutsche Partei zu gründen ...

DREXLER: FDP seit 05.10.2017 wieder im Landtag!

Gerhard Drexler FDP Ex- MdB begrüßt Alexander Muthmann bei der FDP Freyung-Grafenau

Alexander Muthmann, Landtagsabgeordneter und stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Freien Wähler, wechselt zur FDP

Pressekonferenz in München<br />
Foto: Hagen
Pressekonferenz in München

Foto: Hagen

München/Freyung. Der Kreisvorsitzende und ehemalige FDP Bundestagsabgeordneter Gerhard Drexler freut sich, dass er MdL Alexander Muthmann darin bestärken konnte seine politische Arbeit bei der FDP Bayern fortzusetzen. Gerade der Landkreis Freyung-Grafenau benötigt auch künftig Abgeordnete in Berlin und München die in der Region verwurzelt sind.

EU-Schüleraustausch

Europa soll Schule machen

Was unter Gymnasiasten und Studenten schon weit verbreitet ist, wollen die Freien Demokraten jetzt für alle Schülerinnen und Schüler ermöglichen: Einen mindestens halbjährigen Schüleraustausch im EU-Ausland. Dies fordert die FDP in ihrem aktuellen Europawahlprogrammentwurf. ...

§ 219a StGB

Große Koalition einigt sich nur auf Absichtserklärung

Beim Paragrafen 219a StGB haben sich Vertreter beider Regierungspartner auf einen Kompromiss geeinigt. Oder eher: auf eine Absichtserklärung für einen Kompromiss. "Die Große Koalition erklärt den Ärzten beim Paragraf 219a StGB ihr Misstrauen. Das belastet ...

Bahn-Streik

Die Warnstreiks der Eisenbahner sind ein Fanal

Die Eisenbahnergewerkschaft EVG hatte zum Warnstreik aufgerufen - und die Deutsche Bahn stellte den Fernverkehr komplett ein. Das ist ungerecht für Pendler und Fernreisende. Es wäre einfach, die Schuld bei Gewerkschaften und der Bahn zu suchen, meint ...

Brexit

Es wird keinen neuen Deal geben

Erst verschob die britische Premierministerin Theresa May die Abstimmung zum Brexit im britischen Unterhaus auf unbestimmte Zeit, am Mittwoch folgte sogar ein Misstrauensvotum in ihrer eigenen Partei. Das Ergebnis: ein knapper Sieg für die angeschlagene ...

FDP Neuwahlen 2017-2019

Gerhard Drexler bleibt Vorsitzender der Landkreis-FDP

PNP
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Gerhard Drexler bleibt Vorsitzender der Landkreis-FDP das war das Ergebnis der jüngsten Neuwahlen. Die Landkreis-FDP hatte hierzu ihre Jahreshauptversammlung mit Neuwahl des Kreisvorstandes im Gasthaus Veicht abgehalten, wie die Partei in einer Pressemitteilung erklärt.

Der Kreisvorsitzende Gerhard Drexler hielt demnach Rückschau über die Aktivitäten des vergangenen Jahres und freute sich besonders, zwei neue Mitglieder im Kreisverband FRG begrüßen zu können. Als ehemaliges Mitglied des Bundestages und Mitglied der Parlamentarischen Gesellschaft berichtete Drexler von seiner Berlin-Reise im Mai 2017 und seine Gespräche zu wichtigen Themen mit Mitgliedern des Finanz- und Wirtschaftsausschusses des deutschen Bundestages.

Bei den Rechenschaftsberichten 2015/2016 des Vorstands, des Schatzmeisters und der Kassenprüfer wurden keine Abweichungen festgestellt und der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Die anschließend durchgeführte Neuwahl des Kreisvorstands ergab folgende Ergebnisse:

Kreisvorsitzender Gerhard Drexler (Finanzfachwirt);

Stellvertreter Muhanad Al Halak (Geprüfter Abwassermeister der Stadt Grafenau);

Manfred Ilg (Rentner);

Ulrich Falk (Geschäftsführer/Rechtsanwalt);

Schriftführer Dipl.-Ing Günter Eis (Rentner);
Schatzmeister Johannes Groß (Prokurist).

Kontakte nach Berlin

Deutsche Parlamentarische Gesellschaft

Präsident Heinz Riesenhuber Bundesminister a.D.
Präsident Heinz Riesenhuber Bundesminister a.D.
Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft residiert in einem 100 Jahre alten Haus - und wartet mit Exklusivität auf.

Der Abgeordneten-Treff hat, was kommerzielle Clubs oft nur anstreben: Er ist exklusiv, seine Mitglieder protzen nicht mit ihrem Dabeisein-ist-Alles, und das Vereinshaus beeindruckt durch prachtvolles Ambiente. Im ehemaligen Reichstagspräsidentenpalais direkt gegenüber dem Bundestag müssen Abgeordnete nicht Parteifreunde sein, sondern dürfen Mensch bleiben – gern über politische Grenzen hinweg. Sie dürfen Gäste und sogar Veranstaltungen ins Haus holen.

Mitgliedschaft in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

Da könnte ein norwegischer Ölscheich auftauchen und den Club-Präsidenten Heinz Riesenhuber beknien, ihn als Mitglied auzunehmen – es wäre ein aussichtsloses Unterfangen. Denn wer im prachtvollen früheren Reichspräsidentenpalais gegenüber des Reichstags Hof halten will, der muss ordentlicher Abgeordneter des Bundestags oder eines der 16 Landesparlamente sein. Ausnahmen ausgeschlossen. Die Deutsche Parlamentarische Gesellschaft ist also das, was mancher Berliner Club gerne wäre, aber in Wahrheit nicht ist – hochgradig exklusiv.

Frühjahrsempfang der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft 2015
Frühjahrsempfang der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft 2015
Einmal aufgenommen, kann man dann allerdings auf Lebenszeit den diskreten Charme genießen, den die Wände hier atmen. Vorausgesetzt, auf dem von Schatzmeister Johannes Kahrs (SPD) überwachten Konto trudelt regelmäßig einmal im Jahr der Mitgliedsbeitrag ein. Die Besonderheit des Etablissements ist aber nicht das Interieur, sondern die harmonische Atmosphäre, die parteiübergreifend (!) gepflegt wird. So kann es schon mal passieren, dass eine Linken-Politikerin wie Petra Pau (Vizepräsidentin des Clubs) sozusagen Sessel an Sessel mit einem Christdemokraten ihren Fünf-Uhr-Tee nimmt, mit dem sie sich eben noch eine Redeschlacht im Bundestag geliefert hat. Der elegante Platz an der Spree soll den Parlamentariern sprichwörtlichen Raum zur Zerstreuung geben – ohne die neugierigen Blicke, denen man sich sonst aussetzt, wenn man als Politiker ein Restaurant in Mitte betritt. Das Nettigkeitsprinzip wurde sozusagen in der Satzung des 1951 in Bonn gegründeten eingetragenen Vereins verankert. In der heißt es nämlich, dass in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft als Kontrast zum permanenten Parteienstreit wechselseitig die "menschlichen, sachlichen und politischen Beziehungen" untereinander gepflegt werden sollen.

Auch Journalisten müssen deshalb in der Regel draußen bleiben. Und weil man dem Leib ja – frei nach Winston Churchill – etwas Gutes bieten muss, damit die (Abgeordneten-)Seele Lust hat, darin zu wohnen, sorgen hier 40 Beschäftigte für das leibliche Wohl der Parlamentarier. Gegen Bezahlung, versteht sich. Am Ende landet man dann oft noch in der kleinen Kneipe im Sockelgeschoss ("Kommunikationszentrum"), in der wohl schon schon so mancher politischen Kuhhandel oder Ministerwechsel ausgeheckt und begossen wurde. Auch die Bundeskanzlerin schaut hier gelegentlich vorbei, vorzugsweise zum Fußballgucken, wenn in den Sitzungswochen die Nationalelf aufspielt.

Quelle : ( Berliner Morgenpost )


Herzliche Grüße aus Berlin

Ihr

Gerhard Drexler MdB a.D.
Mitglied der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft

Ein Jahr im Bundestag

Mitten auf dem Cover des Bestsellers "Das Hohe Haus " von Roger Willemsen

Bitte bei einem einheimischen Buchhändler kaufen!
Bitte bei einem einheimischen Buchhändler kaufen!
Mit einem Gong beginnt er - der Sitzungstag im Hohen Haus. Und mit diesem Gong hat im vergangenen Jahr auch jeder Arbeitstag von Roger Willemsen begonnen. Zunächst noch ohne Sitzkissen, später mit. Die Bank der Opposition mag hart sein, härter sind die Sitze oben auf der Besuchertribüne - so eine Erkenntnis des Autors. Den Abgeordneten Sitzungstag für Sitzungstag genau auf die Finger zu schauen, nicht unbedingt ein Garant für einen Bestseller: "Das hätte sehr spröde Materie werden können", bekennt Willemsen.

Ist es aber nicht geworden. Im Gegenteil. Roger Willemsen gelingt es, auf knapp 400 Seiten bemerkenswerte Details aus einem Jahr im Hohen Haus zu erzählen. Im Jahr 2013 waren das rund 40 Sitzungstage - mit vielen Abschieden, einer Bundestagswahl und einem Neuanfang: "Dass ich das Jahr in einem entscheidenden Augenblick würde fixieren können, wo nicht nur die FDP wegfiel, sondern die Große Koalition entstand mit fatalen Folgen - wie ich glaube - für das ganze Parlament, das war mir vorher nicht bewusst, das konnte ich nicht wissen", so der Autor.

Impressionen aus dem wichtigsten Saal unserer Demokratie


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