Pinkwart: Zurückdrehen der Reformen wäre gefährlich
FDP-Bundesvize Andreas Pinkwart hat im Interview mit der "Zeit" davor gewarnt, die Reformen der vergangenen Jahre in der Bildungspolitik rückgängig zu machen. Maßvolle Studiengebühren und Stipendiensysteme dienten dazu, den Bildungsstandort Deutschland konkurrenzfähiger zu machen. Ein "Zurückdrehen" hält der ehemalige NRW-Wissenschaftsminister für "gefährlich".
„Dachorganisation für Wissenschaft, Forschung und Existenzgründung“
Einen interessanten Ansatz liefert FDP-Kreisrat Gerhard Drexler. Er ist wie die fast alle Kommunalpolitiker der Ansicht, dass Gründerzentren, Hochschulaussenstellen sowie Unternehmercampi lebenswichtige Zukunftsinvestitionen sind, die nicht nur ihren Standortgemeinden, sondern dem gesamten Landkreis zugute kommen - weshalb man nicht nur die Chancen, sondern auch die Risiken auf den gesamten Landkreis verteilen sollte. Deshalb stellt er einen Antrag an den Kreistag, in Form einer GmbH oder eines Zweckverbandes eine „Dachorganisation für Wissenschaft, Forschung und Existenzgründung“ zu schaffen. Diese soll die Trägerschaft für die Technologiecampi Freyung und Spiegelau sowie für das IGZ Waldkirchen übernehmen.
Wenn wir von außen keine Solidarität erfahren, müssen wir sie uns untereinander gegenseitig bieten. Nicht Freyung oder Spiegelau werden langfristig von der Hochschule profitieren, sondern alle Gemeinden im Landkreis. Diese Chance auf Gesundung darf nicht durch Kirchtürme behindert werden.
Sie geben den Bürgern ein Gehör: Die Liberalen schnitten bei der Bilanz über das Antwortverhalten von Bundestagsmitgliedern auf ?abgeordnetenwatch.de? überdurchschnittlich ab. 26 FDP-Politiker haben in den ersten Regierungsmonaten auf alle Anfragen aus der Bevölkerung ausnahmslos geantwortet. In den Top-Ten stehen gleich vier Gelbe: Volker Wissing, Daniel Bahr, Sebastian Blumenthal und Florian Bernschneider.
Wohngeld: Belange der Schwächsten weiter im Blick behalten
Die Kürzung des Wohngelds ist vom Tisch. Der Vorschlag des Bundesbauministers Ramsauer, angesichts des Sparkurses der Bundesregierung das Wohngeld zu kürzen, wurde auf Druck der FDP zurückgezogen. FDP-Politikerin Petra Müller freut sich über diesen Erfolg. Sie betont: "Die Belange der Schwächsten in der Gesellschaft werden wir auch weiter bei den bevorstehenden Haushaltsberatungen im Blick behalten."
GERHARD DREXLER SCHLIEßT SICH DER BUNDESWEITEN „INITIATIVE PROKOALITION“ AN!
FDP LANDESVORSTANDSMITGLIED GERHARD DREXLER AUS BAYERN SCHLIEßT SICH DER BUNDESWEITEN „INITIATIVE PROKOALITION“ AN!
Gerhard Drexler: „Die bürgerliche Koalition ist die einzige Kraft die anstehenden Aufgaben zu bewältigen.“
Freyung/Bayern. Der ehemalige MdL Freiherr Dietrich von Gumppenberg (FDP) hat eine Initiative zur Stärkung der bürgerlichen Koalition und zur Verstärkung der FDP gegründet. Unter dem Namen "Initiative Pro Koalition“ sammeln sich erfahrene Politiker und FDP-Mitglieder.
Ziele: Die FDP muss eine bürgernahe, liberale Politik vertreten, die bürgerliche Koalition aus FDP, CDU und CSU muss stabilisiert werden.
Mitglieder der Initiative sind auch der ehemalige hessische FDP-Fraktionsvorsitzende Otto Wilke und das Landesvorstandsmitglied der FDP Bayern, Gerhard Drexler.
Ziel der Initiative ist u.a. die Absicherung der Wahl von Christian Wulff zum Bundespräsidenten an. „Wir haben keine politische Alternative zur bestehenden Koalition, die die großen anstehenden Aufgaben in Deutschland bewältigen könnte. Christian Wulff ist ein hervorragender überzeugender Kandidat, der für diese liberal- bürgerliche Koalition steht.“
Es ist in der Kommunikation einiges schief gelaufen, trotzdem brauchen wir bei wichtigen Entscheidungen keine Schnellschüsse.
Am wenigsten aber brauchen wir Selbstdarsteller die bei der Wahldes Bundespräsidenten das Trojanische Pferd der SPD in den Hof ziehen wollen.
Der Kandidatenvorschlag von Rot - Grün ist ein vergifteter Apfel den den man allerdings im Rot - Grünen Lager selbst nie essen würde, so Gerhard Drexler
Von uns vorgeschlagen uns durchgesetzt!
Ein Kennzeichen für mehrere Autos
Berlin. Einstimmig hatte die FDP Niederbayern auf dem Bezirksparteitag 2008 in Passau und später auf dem Landesparteitag einen Antrag des VLM Bezirksvorsitzenden Gerhard Drexler angenommen und fordert damit die bundesweite Einführung eines Kfz-Wechselkennzeichens. (s.pnp niederbayern 24.11.2008)
Es freut mich , dass es zum 01.01.2011 soweit ist und wieder einer meiner Vorschläge umgesetzt wird , so Gerhard Drexler
FDP Kreisvorsitzender Gerhard Drexler trifft Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler
FDP will ärztliche Versorgung im ländlichen Raum sichern.
Kreisvorsitzender Gerhard Drexler trifft Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler
Bildtext: Meinungsaustausch über Gesundheitspolitik: FDP-Kreisvorsitzender Gerhard Drexler (rechts?) traf Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler auf dem Bundesparteitag in Köln.
KÖLN/FREYUNG - Die Liberalen wollen die medizinische Versorgung im ländlichen Raum verbessern. Mit der Stimme des Freyunger FDP-Kreisvorsitzenden Gerhard Drexler hat der Bundesparteitag am vergangenen Wochenende in Köln einen entsprechenden Leitantrag beschlossen. Zu einem Meinungsaustausch traf er Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler.
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Bildtext: Meinungsaustausch über Gesundheitspolitik: FDP-Kreisvorsitzender Gerhard Drexler (rechts?) traf Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler auf dem Bundesparteitag in Köln.
Drexler zum Mitglied im Sudetendeutschen Rat benannt.
FREYUNG/BERLIN. Das FDP Landesvorstandsmitglied Gerhard Drexler aus Freyung, ist von der FDP-Bundestagsfraktion zum Mitglied im Sudetendeutschen Rat benannt worden, dies teilte ihm der FDP Landesgruppenchef im Deutschen Bundestag Horst Meierhofer MdB zum Jahreswechsel mit.
Der Sudetendeutschen Rat ist eine überparteiliche Vereinigung. Es verfolgt insbesondere das Ziel, die deutsch-tschechische Verständigung zu fördern und Politikern unterschiedlicher Parteien ein gemeinsames Gesprächsforum zu bieten, um sie über die Anliegen der Sudetendeutschen zu informieren und um die heimatpolitischen Bestrebungen der Sudetendeutschen mit den Auffassungen der im Bundestag vertretenen politischen Parteien zu koordinieren.
Gerhard Drexler, : "DANKE an alle Wähler und Wahlhelfer der FDP"
„Kühnste Erwartungen übertroffen“
FDP im Bezirk Niederbayern vor der SPD / Mit 14,3 Prozent gleichauf, aber 313 Stimmen Vorsprung/Bezirksvorsitzender Dr. Andreas Fischer: Herbe Niederlage für SPD-Landesvorsitzenden Florian Pronold/ Dr. Max Stadler (Passau) wieder im Bundestag / Gerhard Drexler, (Freyung) ist erster Nachrücker auf Bayern-Liste der FDP
Passauer Neue Presse 2008 :
Ein Kennzeichen für mehrere Autos
Passau. Einstimmig hat die FDP Niederbayern auf dem Bezirksparteitag in Passau einen Antrag des VLM Bezirksvorsitzenden Gerhard Drexler angenommen und fordert damit die bundesweite Einführung eines Kfz-Wechselkennzeichens. Nach Schweizer Vorbild soll dieses Kennzeichen für verschiedene zulassungspflichtige Fahrzeuge ausgestellt werden. „Dabei ist immer nur das Fahrzeug für den Verkehr zugelassen, bei dem das Kennzeichen im Moment verwendet wird“, teilte Gerhard Drexler am Wochenende mit. Dadurch werde es leichter, sich zwei oder mehrere Fahrzeuge anzuschaffen und dies helfe sicher auch der Kfz-Branche. Die Einführung des Wechselkennzeichens führe außerdem zu einem enormen Bürokratie- und Verwaltungsabbau, sagte der Bezirksvorsitzende des Liberalen Mittelstandes (VLM) und verwies dabei auf die Zulassungsstellen. Bei diesem Modell müsse der Halter Versicherung und Steuer nur für das teuer eingestufte Auto bezahlen, das zweite oder dritte Fahrzeug seien kostenlos. - pnp niederbayern 24.11.2008